Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung 2026 (IGLU/PIRLS)
Das Projekt IGLU (International: Progress in Reading Literacy Study [PIRLS]) 2026 untersucht auf Basis repräsentativer Daten die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Grundschulklasse. In Deutschland nehmen ca. 4.000 Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen sowie ihre Eltern teil. Die identifizierten Schulleistungen in Deutschland können durch die internationale Ausrichtung des Projekts mit denen in anderen Ländern und Regionen der Welt verglichen werden. IGLU ist ein zentrales Element des Bildungsmonitorings in Deutschland und findet im Jahr 2026 zum sechsten Mal statt. Im Fokus der IGLU Studie steht die Lesekompetenz und deren Zusammenhänge mit Merkmalen von Schülerinnen und Schülern (z.B. Lesemotivation), ihres Unterrichts (z.B. Leseunterrichtsstrategien), ihrer Schulen (z.B. Ganz- oder Halbtagsschule) und ihrer Familien (z.B. familiäre vorschulische Leseförderung).
Die IGLU Studie wird in einem Konsortium mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland mit unterschiedlicher disziplinärer Verortung (Erziehungswissenschaft, Fachdidaktik Deutsch, Psychologie) interdisziplinär und in enger Abstimmung mit internationalen Partnerinnen und Partnern durchgeführt. Die nationale wissenschaftliche Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Nele McElvany (Institut für Schulentwicklungsforschung, TU Dortmund). Prof. Dr. Andreas Frey ist Mitglied des wissenschaftlichen Konsortiums.
Kooperationspartner*innen:
Prof'in. Dr. Nele McElvany, TU Dortmund
Dr. Franziska Schwabe, TU Dortmund
Prof. Dr. Frank Goldhammer, DIPF Frankfurt am Main
Prof'in. Dr. Anita Schilcher, Universität Regensburg
Prof. Dr. Tobias Stubbe, Georg-August-Universität Göttingen
Laufzeit: 01.04.2024 - 31.12.2028
Weitere Informationen finden Sie hier.


