Laufende Projekte

Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung 2021 (IGLU/PIRLS)

Das Projekt IGLU (International: Progress in Reading Literacy Study [PIRLS]) 2021 untersucht auf Basis repräsentativer Daten die Lesekompetenz von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Grundschulklasse. In Deutschland nehmen ca. 4.000 Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrkräfte und Schulleitungen sowie ihre Eltern teil. Die identifizierten Schulleistungen in Deutschland können durch die internationale Ausrichtung des Projekts mit denen in anderen Ländern und Regionen der Welt verglichen werden. IGLU ist ein zentrales Element des Bildungsmonitorings in Deutschland und findet im Jahr 2021 zum fünften Mal statt. Im Fokus der IGLU Studie steht die Lesekompetenz und deren Zusammenhänge mit Merkmalen von Schülerinnen und Schülern (z.B. Lesemotivation), ihres Unterrichts (z.B. Leseunterrichtsstrategien), ihrer Schulen (z.B. Ganz- oder Halbtagsschule) und ihrer Familien (z.B. familiäre vorschulische Leseförderung).

Die IGLU Studie wird in einem Konsortium mehrerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland mit unterschiedlicher disziplinärer Verortung (Erziehungswissenschaft, Fachdidaktik Deutsch, Psychologie) interdisziplinär und in enger Abstimmung mit internationalen Partnerinnen und Partnern durchgeführt. Die nationale wissenschaftliche Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Nele McElvany (Institut für Schulentwicklungsforschung, TU Dortmund). Prof. Dr. Andreas Frey ist Mitglied des wissenschaftlichen Konsortiums.

 

Kooperationspartner:

Prof. Dr. Nele McElvany, TU Dortmund

Dr. Franziska Schwabe, TU Dortmund

Prof. Dr. Frank Goldhammer, DIPF Frankfurt am Main

Prof. Dr. Anita Schilcher, Universität Regensburg

Prof. Dr. Tobias Stubbe, Georg-August-Universität Göttingen

 

Laufzeit: März 2019 – März 2023

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Kriteriumsorientiertes Testen in der Hochschule (KAT-HS)

Das Projekt KAT-HS ist eingebettet in die Förderlinie „Forschung zur digitalen Hochschulbildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im Rahmen des Projektes wird ein hochschul- und fächerübergreifend einsetzbares Konzept zur Konstruktion, Administration und Auswertung von kriteriumsorientierten, computerisierten, adaptiven Klausuren im Hochschulbereich entwickelt, erprobt und evaluiert. Das zentrale Ziel ist dabei, die Schwächen aktueller Hochschulklausuren durch die systematische Nutzung digitaler Technologien zu überwinden. Um eine breite Einsetzbarkeit des Konzepts zu gewährleisten wird zusätzlich eine Software für computerisierte adaptive Klausuren und ein Internet-Portal im Rahmen des Projekts entwickeln werden.

Projektmitarbeiter: Aron Fink und Patrick Naumann

Laufzeit: Februar 2017 bis Januar 2020

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KAT-HS auf e-teaching.org

Das Projekt „Kriteriumsorientiertes adaptives Testen in der Hochschule“ (KAT-HS) stellt sich im Themenspecial „Was macht Lernen mit digitalen Medien erfolgreich?“ der Plattform „e-teaching.org“ vor (Link). In einem Podcast berichtet Hanna Köhler wie man Klausuren individualisierter, präziser und fairer gestalten kann.