Herzlich willkommen beim Interdisziplinären Kolleg Hochschuldidaktik
Das IKH (Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik) treibt eine Professionalisierung der Lehre an der Goethe-Universität voran, indem eine hochschuldidaktische Qualifizierung für Lehrende angeboten wird, der disziplinäre und interdisziplinäre Austausch sowie die Vernetzung angeregt werden und pädagogisch-psychologische Forschung im Kontext des Lehrens und Lernens im Erwachsenenalter durchgeführt wird.
Hier finden Sie Informationen über uns.
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Aktuelles
IKH-Workshopangebot für das WiSe 2026/27 ist online!
IKH-Workshopangebot für das WiSe 2026/27 ist online!
AKTUELLE INFORMATION:
Das neue Workshopangebot des IKH für das WiSe 2026/27 ist online.
Bitte nehmen Sie Ihre Anmeldung zu unseren hochschuldidaktischen Workshops vor, indem Sie unter „Workshopangebot“ den gewünschten Kurs auswählen. Unterhalb der Workshopbeschreibung klicken Sie bitte auf „Anmeldung“. Sie werden dann zu einer Anmeldemaske weitergeleitet. Bitte wählen Sie hier mit einem Häkchen alle Workshops aus, die Sie besuchen möchten und geben Sie unterhalb der Workshopliste Ihre persönlichen Daten an. Sollten Sie schon einen Account zur Anmeldung für IKH-Workshops angelegt haben, genügt die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und des von Ihnen vergebenen Passworts.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an hochschuldidaktik[at]uni-frankfurt.de
Bitte schreiben Sie eine E-Mail mit dem Betreff „Anfrage Beratung“ an hochschuldidaktik[at]uni-frankfurt.de, wenn Sie ein Beratungsgespräch wünschen.
Wenn Sie zeitnah an einem Modul 3-Workshop teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns, falls alle Plätze bereits vergeben sein sollten. Bei ausreichend Interesse bieten wir kurzfristig weitere Workshops an.
Mailingliste: Wenn Sie über unser Kursprogramm und andere Angebote des IKH aktuell informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte auf unserer Mailingliste ein: HIER KLICKEN
Zusatzangebote / Restplätze im WiSe 2026/27
Zusatzangebote / Restplätze im WiSe 2026/27
Wir möchten Sie auf freie Plätze in unseren hochschuldidaktischen Workshops im Nov./Dez. 2026 hinweisen.
1.)
Modul 2-2: Einsatz aktivierender Methoden in Präsenz und virtueller Lehre (virtuelles Angebot)
Dozentin: Monika Steininger M.A.
Datum: 09. November 2026
Uhrzeit: 10-18 Uhr
Ort: Online (Zugangsdaten werden noch bekannt gegeben)
Inhalte des Workshops:
- „Haptische“ Elemente – Nonverbales und Kärtchen etc. auch im Virtuellen
- Nutzung der Chatfunktion
- Tools für Umfragen (z.B. Zoom, Mentimeter, Slido)
- Tools für Kollaboration wie Whiteboards (z.B. Etherpad, Conceptbaord)
- Quizzes
- Aktive Erarbeitung von Inhalten (z.B. World Café)
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#2-2-1
2.)
Modul 1-2: Stimme und Körpersprache in der Lehre
Dozent*innen: Nicolas Bertholet (1. Tag); Dr. Jeanine Dörr (2. Tag)
Datum: 16./17. November 2026
Uhrzeit: jeweils 10-18 Uhr
Ort: PEG-Gebäude, Raum 1.G147, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend
Inhalte des Workshops:
- Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache
- Durchführung einer eigenen Präsentation
- Grundelemente des Feedbacks für Präsentationen
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#1-2-1
3.)
Modul 2-2: Handlungsfähig bleiben in unsicheren Zeiten – Impulse für nachhaltigkeitsbezogene Lehre (virtueller Workshop)
Dozentin: Yvonne Engel M.A.
Datum: 20. November 2026
Uhrzeit: 09-13 Uhr
Ort: PEG-Gebäude, Raum 1.G147, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend
Inhalte des Workshops:
- Ambiguität, Unsicherheit und Widersprüche im Kontext von Nachhaltigkeit und Hochschullehre
- Bedeutung von Ambiguitätstoleranz als Zukunfts- und Demokratiefähigkeit
- Formen und Erscheinungsweisen von Ambiguität in Lehr- und Lernkontexten
- Reflexion eigener Erfahrungen im Umgang mit Unsicherheit
- Strategien und Zugänge zum konstruktiven Umgang mit Ambiguitäten
- Praxisnahe Methoden zur Förderung von Ambiguitätstoleranz in der Lehre
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#2-2-4
4.)
Modul 1-1: Lehren und Lernen in Theorie und Praxis
Dozentin: Dr. Christin Picard
Datum: 26./27 November 2026
Uhrzeit: jeweils 10-18 Uhr
Ort: PEG-Gebäude, Raum 1.G147, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend
Inhalte des Workshops:
- Grundlagen des didaktischen Handelns in der Lehre
- Bedingungen von Lehr-Lernprozessen
- Aspekte einer teilnehmer- und handlungsorientierten Lehre
- Die eigene Rolle als Lehrende*r
- Erprobung von und Auseinandersetzung mit aktivierenden Lernformen (Microteaching)
- Selbst- und Gruppenreflexion
- Strategische Lehrveranstaltungsplanung anhand von Lernzielen
- Auswahl von Lehr- und Prüfungsmethoden auf Basis der erstellen Lernziele (Constructive Alignment)
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#1-1
5.)
Modul 2-5: Studierende beraten - Sprechstunden gestalten
Dozent*in: Prof. Dr. Elisabeth Mayweg
Datum: 30. November 2026
Uhrzeit: 09-17 Uhr
Ort: PEG-Gebäude, Raum 1.G147, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend
Inhalte des Workshops:
- Praxisrelevante kommunikationspsychologische Grundlagen
- Strukturierte Vor- und Nachbereitung von Gesprächen
- Zentrale Basiskompetenzen der Gesprächsführung zur Gesprächseröffnung, Problemanalyse, Problembehandlung, Gesprächsabschluss
- Rollenverständnis in der Interaktion mit Studierenden
- Austausch und Erarbeitung individueller Tipps und Tricks für den Umgang mit (schwierigen) Gesprächssituationen
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#2-5-1
6.)
Modul 2-2: Lesen anleiten in Zeiten von KI - Methoden und Strategien für die Textarbeit
Dozentin: Dr. Nora Hoffmann
Datum: 01. Dezember 2026
Uhrzeit: 10-18 Uhr
Ort: PEG-Gebäude, Raum 1.G147, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, Campus Westend
Inhalte des Workshops:
- Modelle und Maßnahmen zur Förderung der Lektürekompetenz Studierender
- Einfluss von KI auf studentische Lesegewohnheiten
- ausgewählte Lesestrategien mit und ohne KI zum Einsatz in der Lehre
- Entwicklung individueller Lehrkonzepte mit Feedback
Weiterführende Kursinformationen finden Sie auf unseren Webseiten unter https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/117269418/Workshopangebot#2-6-4
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!
Geförderte Projekte „Zeit für Lehre“ im SoSe 2025
Geförderte Projekte „Zeit für Lehre“ im SoSe 2025
Prof. Dr. Charlotte Dignath (FB 05)
Titel: Adaptive, digitale und interaktive Elemente in Vorlesungen (Akronym: Additiv)
Kurzbeschreibung: Das Vorlesungskonzept für „Lern- und Entwicklungsstörungen“ innoviert zwei Lehrveranstaltungen durch Digitalisierung, Praxisnähe und ein neues Prüfungsformat. Es erweitert den Störungsbegriff um die Konzepte der Heterogenität und Neurodiversität, um die individuellen Bedürfnisse von Schüler*innen zu fokussieren. Ein Flipped-Classroom-Ansatz ermöglicht es den Studierenden, digitale Lernpakete in ihrem eigenen Tempo zu bearbeiten, bevor die Ergebnisse in Präsenzveranstaltungen diskutiert werden. Videobasierte Fallbeispiele aus der schulpsychologischen Praxis zur Diagnostik und Intervention fördern die Verknüpfung von Theorie und Praxis. Das Prüfungsformat testet in Anlehnung an die Lernziele und Lehrmethoden sowohl theoretisches Wissen als auch praxisorientierte Handlungsfähigkeiten und Reflexion der eigenen Überzeugungen. Nachhaltig einsetzbar fördert das Konzept somit die professionellen Kompetenzen der Studierenden.
Prof. Dr. Cornelia Ebert (FB 10)
Titel: DEAFinitely Linguistik: Barrierefreies Linguistikstudium
Kurzbeschreibung: Das Projekt zielt auf ein barrierefreieres Linguistikstudium an der GU ab. In einer größeren Perspektive sollen Lehrveranstaltungen des B.A. Linguistik barrierefrei verfilmt, untertitelt und in die DGS verdolmetscht werden. Der bisherige Projektzeitraum etabliert eine Best Practice anhand der Veranstaltung „Einführung in die Sprachwissenschaft“. In der beantragten Folgephase wird das Projekt erweitert: eine weitere – mathematisch orientierte – Lehrveranstaltung soll barrierefrei gemacht und ein barrierefreies Prüfungskonzept vorangetrieben werden. Mit dieser zweiten Veranstaltung, die jetzt den Fokus auf formal-mathematische Inhalte legt, ergeben sich neue Herausforderungen für das Verdolmetschen und auch einzigartige Chancen, eine neue Best Practice auch für formal-naturwissenschaftlich orientierte Disziplinen zu etablieren.
Prof. Dr. Christiane Hof (FB 04)
Titel: Intouit: Intuitiv into Wissenschaft. Ein Navigationstool zum forschenden Lernen & kritischen Denken
Kurzbeschreibung: Intouit ist ein digitales Navigationstool, das Studierende in ihrer akademischen Sozialisation und Akkulturation unterstützt (into it), indem es Forschungskompetenz nicht allein von außen (als zu lernende Kenntnisse) heranträgt, sondern im Modus des Fragens und Reflektierens – anhand adaptiv-dynamischer Feedback- und Reflexionselemente – eine Erschließung und Inkorporierung wissenschaftlichen Denkens ermöglicht (Intuition).
Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (FB 10)
Titel: BIP-Projekt „Research Questions of Comparative Dramaturgy“
Kurzbeschreibung: Studierende der Goethe-Universität besuchen gemeinsam mit Kommiliton:innen aus fünf Partnerinstitutionen des M.A. Comparative Dramaturgy and Performance Research (CDPR) sowie aus drei bis vier assoziierten Universitäten (Tel Aviv, Tetouane, Chicago, New York) die in Teilen digitale Ringvorlesung „Konflikte aushalten – Check your Privileges“ sowie ein einwöchiges, dem Prinzip forschender Lehre verpflichtetes Sommerlabor in Kooperation mit dem Festival Wiesbaden-Biennale, dessen Focus 2025 unter dem Motto „Erbe“ auf „Dekolonisierung, Feminismus und Intersektionalität“ liegen wird. Durch diese Internationalisierung at home erlangen die Studierenden Einsicht in Produktionsweisen, ästhetische Erscheinungsformen und politische Fragen der internationalen Theater- und Kunstszene, erhalten Einblick in den unterschiedlichen Umgang mit Gedächtnis, Erinnerungskultur und Aufarbeitung der Vergangenheit in den Länderkontexten der beteiligten Nationen und erwerben Kompetenzen auf dem Gebiet der dramaturgischen Vermittlung, der theaterspezifischen Antidiskriminierungsarbeit und der mit dem Festival verbundenen Inklusionsbestrebungen. Diese Kompetenzen fließen produktiv in die Gestaltung eigenständiger Beiträge zu einer Enzyklopädie der CDPR ein, die unterschiedliche Formen annehmen können: Lemmata nach Art eines traditionellen Handbuchs, Podcasts, How-to-Videos, szenische-praktische Beiträge. In Gestalt von Hausarbeiten können sie die theoretische wie praktische Arbeit in Ringvorlesung und Sommerlabor reflektierend aufarbeiten und kontextualisieren.
Teach & Talk Lehrendenstammtisch
Teach & Talk Lehrendenstammtisch
Virtueller IKH Lehrendenstammtisch „teach&talk“: Umgang mit psychischen Störungen bei Studierenden
Am Donnerstag, den 28. Mai 2026 findet von 12:00 bis 13:30 Uhr eine kollegiale Beratungsrunde „teach&talk“ in Kooperation mit der Psychotherapeutischen Beratungsstelle der Goethe-Universität statt. Das Thema ist der Umgang mit psychischen Störungen bei Studierenden bzw. psychische Störungen bei Studierenden erkennen. Dr. Lena Guderjahn wird als Mitarbeiterin der Psychotherapeutischen Beratungsstelle der Goethe-Universität die Diskussion begleiten.
Wir treffen uns virtuell über Zoom und besprechen bei einer Tasse Tee oder Kaffee besondere Herausforderungen in der Lehre.
Wenn Sie am digitalen teach&talk teilnehmen möchten, teilen Sie uns dies bitte formlos per Mail mit, wir senden Ihnen dann die Zugangsinformationen zu. Wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, das Sie gerne besprechen möchten, können Sie uns dies ebenfalls vorab per Mail mitteilen. Selbstverständlich können Sie auch ohne eigenes Anliegen an der virtuellen Austauschrunde teilnehmen
Datum und Uhrzeit: Do, 28.05.2026 12:00 bis 13:30
Format: Online Veranstaltung
Anmeldung bitte per Mail an: hochschuldidaktik@uni-frankfurt.de









