Workshopangebot
An- und Abmeldung:
Um sich zu unseren Workshops anzumelden, wählen Sie bitte aus der untenstehenden Liste alle Workshops mit einem Häkchen aus, die Sie besuchen möchten. Geben Sie unterhalb der Workshopliste Ihre persönlichen Daten, Ihre Kostenstelle (bei interner Verrechnung) bzw. Ihre Rechnungsadresse für die Teilnahmegebühr, an und stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu. Sie erhalten im Anschluss eine automatisierte E-Mail, in der Sie zunächst gebeten werden, Ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen. Ferner werden Ihnen Ihre Daten, mit denen Sie sich registriert haben sowie alle Kurse, für die Sie sich angemeldet haben, in einer Übersicht für Sie zur Kontrolle angezeigt.
Nachdem Sie Ihr Konto durch Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse aktiviert haben, können Sie unter dem Reiter „Mein Konto“ oben rechts ein Passwort festlegen, mit dem Sie sich zukünftig in Ihr Benutzerkonto einloggen können. Bitte beachten Sie: Solange die Passwort-Felder leer sind oder nicht übereinstimmend neu eingegeben wurden, wird das aktuelle Passwort nicht geändert. Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie unterhalb der Workshopliste in dem Feld „Ich hatte bereits einen Kurs belegt“ ihre E-Mail-Adresse angeben, mit dem Ihr Konto verknüpft ist, und ein neues Passwort anfordern („Ich möchte ein neues Passwort”). Sie werden dann gebeten, Ihre E-Mail-Adresse nochmals einzugeben, sodass Ihnen ein neues Passwort vom System zugeschickt werden kann. Folgen Sie den in der E-Mail formulierten Anweisungen.
Sollten Sie schon einen Account zur Anmeldung für IKH-Workshops angelegt haben, genügt die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und des von Ihnen vergebenen Passworts. Sie werden dann in Ihr bestehendes Benutzerkonto eingeloggt. Unter dem Reiter „Kursverwaltung“ finden Sie eine Übersicht des Kursangebots. Kurse, zu denen Sie sich erfolgreich angemeldet haben, werden gelb markiert. Um sich von einem Kurs wieder abzumelden, klicken Sie auf „Abmelden“. Um einen weiteren Kurs zu belegen, klicken Sie auf „Auswählen“ und bestätigen Sie Ihre Auswahl („Ausgewählte Kurse belegen“). Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail mit einer Übersicht Ihrer gebuchten Kurse.
Verwaltungskostenbeitrag:
Bitte beachten Sie, dass auf Grundlage der Gebührenordnung für die hochschuldidaktische Weiterbildung des IKH seit dem 1. Oktober 2016 pro Workshoptag ein Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 20 Euro für jede*n Teilnehmer*in berechnet wird. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Lehrenden der GU, die am Zertifikatsprogramm teilnehmen und bereits ein Beratungsgespräch absolviert haben, ist eine vorrangige Anmeldung direkt nach Veröffentlichung der Workshoptermine vorbehalten. Die Anmeldung wird 14 Tage später auch für Lehrende der GU, die das Zertifikatsprogramm nicht absolvieren möchten und / oder noch kein Beratungsgespräch wahrgenommen haben, möglich.
Hinweis zur Anmeldung bei ausgebuchten Workshops:
Es gibt die Möglichkeit, sich auch bei bereits ausgebuchten Workshops anzumelden. Sie erhalten dann eine Mail zur Eingangsbestätigung mit Hinweis, dass eine endgültige Zusage noch folgt. Sollten Plätze im Workshop frei werden, benachrichtigt Sie das System automatisch mit einer zweiten Mail, dass Sie jetzt für den Workshop zugelassen sind. Sollten Sie keine weitere Benachrichtigung erhalten sind auch keine Plätze frei geworden.
Falls Sie per E-Mail über die Veröffentlichung des hochschuldidaktischen Workshop-Angebots informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte auf unserer Mailingliste ein.
Wichtig: Falls Sie kurzfristig doch nicht an einem Workshop teilnehmen können, denken Sie bitte daran, sich hier auch wieder abzumelden! Dies ist sehr wichtig, damit der Platz an eine andere Person vergeben werden kann. Falls Sie mehrfach ohne vorherige Abmeldung nicht zu einem Workshop erscheinen, behalten wir uns vor, die von Ihnen reservierten Plätze anderweitig zu vergeben. Eine Abmeldung ist bis 10 Tage vor Workshopbeginn kostenfrei möglich, nachdem Sie sich im Anmeldesystem mit Ihrem Namen und Passwort angemeldet haben. Bitte beachten Sie, dass Abmeldungen weniger als 10 Tage vor dem Workshopbeginn nur via zusätzlicher E-Mail (hochschuldidaktik[at]uni-frankfurt.de) möglich sind, und der Verwaltungskostenbeitrag in voller Höhe entrichtet werden muss.
Teilnahmebeschränkungen:
Um intensive Lerngelegenheiten zu ermöglichen, ist die Anzahl der Teilnehmenden in den Kursen begrenzt. Wird die von den Trainer*innen gewünschte Mindestanzahl jedoch nicht erreicht, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen.
Übersicht IKH-Workshopprogramm SoSe 2026
Wir freuen uns, Sie an dieser Stelle über das Workshopangebot des IKH für das Sommersemester 2026 informieren zu können. Wenn Workshops in virtueller Form stattfinden, ist dies gekennzeichnet. Änderungen sind möglich und werden auf der Webseite angekündigt sowie an bereits angemeldete Personen kommuniziert.
Übersicht nach Modulen
Teilmodul 1-1: Lehren und Lernen in Theorie und Praxis
Im Zentrum dieser hochschuldidaktischen Basisveranstaltung stehen die Grundlagen des didaktischen Handelns in der universitären Lehre. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung des Lernens Studierender im Sinne des „Shift from Teaching to Learning“. Es wird empfohlen, dass die Teilnehmenden an diesem Workshop im aktuellen Semester mindestens eine Lehrveranstaltung anbieten, die die Möglichkeit dazu bietet, die in dem Workshop gewonnenen Erkenntnisse in der eigenen Lehre umzusetzen.
Die Teilnahme an Teilmodul 1-1 umfasst die folgenden Komponenten:
- Besuch des zweitägigen Workshops „1-1 Lehren und Lernen in Theorie und Praxis“
- Durchführen einer kollegialen Hospitation (inkl. Vor- und Nachbesprechungen)
- Teilnahme an zwei Supervisionssitzungen zur Lehre
- Reflexion und Dokumentation des Teilmoduls im zertifikatsbegleitenden Portfolio
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen verschiedene didaktische Konzepte und Positionen und haben diese reflektiert.
- haben sich mit ihren eigenen Lehr- und Lernerfahrungen auseinandergesetzt und ihre Rolle als Lehrende an einer Universität reflektiert.
- kennen die Grundlagen aktivierender Lehre.
- planen selbstständig ihre eigene Lehrveranstaltung auf Basis von Lernzielen.
- wählen auf Basis ihrer Lernziele adäquate Lehr- und Prüfungsmethoden aus.
Inhalte:
- Grundlagen des didaktischen Handelns in der Lehre
- Bedingungen von Lehr-Lernprozessen
- Aspekte einer teilnehmer- und handlungsorientierten Lehre
- Die eigene Rolle als Lehrende*r
- Erprobung von und Auseinandersetzung mit aktivierenden Lernformen (Microteaching)
- Selbst- und Gruppenreflexion
- Strategische Lehrveranstaltungsplanung anhand von Lernzielen
- Auswahl von Lehr- und Prüfungsmethoden auf Basis der erstellen Lernziele (Constructive Alignment)
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Do./Fr. 18./19.06.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Christin Picard | PEG 1.G147 |
| Do./Fr. 10./11.09.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Christin Picard | PEG 1.G147 |
Teilmodul 1-2: Präsentieren in der Lehre
Workshop „Stimme und Körpersprache in der Lehre“ (M1-2)
An Tag 1 werden Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache von einem ausgebildeten Schauspieler praxisnah vermittelt und Übungen hierzu durchgeführt. Der Workshop richtet sich damit auch an erfahrene Lehrende, die hier Aspekte des Sprechens und der Körpersprache in der Lehre individuell reflektieren können. An Tag 2 halten die Teilnehmer*innen eigene Präsentationen aus der eigenen Lehre und erhalten detailliertes (Video-)Feedback dazu. Die persönliche Präsentation und das Feedback werden per Video aufgezeichnet und den Teilnehmer*innen im Anschluss zur Verfügung gestellt.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen wesentliche Aspekte zum Atmen, Sprechen und der Körpersprache bei Präsentationen und haben entsprechende Übungen unter Anleitung eines ausgebildeten Schauspielers/ einer Schauspielerin durchgeführt.
- haben sich mit den eigenen Stärken und Schwächen beim Präsentieren auseinandergesetzt.
- haben eine eigene 10-minütige Präsentation vorgestellt und dazu detailliertes (Video-)Feedback erhalten.
Inhalte:
- Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache
- Durchführung einer eigenen Präsentation
- Grundelemente des Feedbacks für Präsentationen
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Mo./Di. 16./17.02.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Nicolas Bertholet Dr. Jeanine Dörr |
PEG 1.G147 (1. Tag) PEG 1.G147 + PEG 1.G150 (2. Tag) |
| Mo./Di. 29./30.06.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Nicolas Bertholet Dr. Jeanine Dörr |
PEG 1.G147 (1. Tag) PEG 1.G147 + SH 3.103 (2. Tag) |
| Mo./Di. 24./25.08.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Nicolas Bertholet Dr. Jeanine Dörr |
PEG 1.G147 (1. Tag) PEG 1.G147 + PEG. 1.G150 (2. Tag) |
Workshop „Grundlagen des Präsentierens“ (M1-2)
Tag 1 fokussiert Erfolgskriterien und den Aufbau wirkungsvoller und zielgruppenorientierter Präsentationen sowie Aspekte der Mediennutzung und -gestaltung. Die Inhalte werden durch Inputs und praxisorientierte Übungen (z.B. Gruppenarbeiten, Diskussionen, kleinere Videoaufnahmen) erarbeitet. Tag 2 bietet Raum für die praktische Durchführung eigener Lehrpräsentationen aller Teilnehmenden. Die persönliche Präsentation wird, ebenso wie das Feedback, per Video aufgezeichnet und die Aufzeichnung im Anschluss des Workshops zur Verfügung gestellt.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- haben sich mit den eigenen Stärken und Schwächen beim Präsentieren auseinandergesetzt.
- haben wichtige Aspekte aktivierender Präsentationen kennengelernt (Situationsanalyse, Aufbau, Mediengestaltung, Sprache/Körpersprache) und in eigenen Präsentationen umgesetzt.
- haben eine eigene 10-minütige Präsentation vorgestellt und dazu detailliertes (Video-)Feedback erhalten.
Inhalte:
- Erfolgs- und Misserfolgskriterien wirkungsvoller Präsentationen
- Situationsanalyse
- Aufbau von Präsentationen
- Mediennutzung und -gestaltung
- Sprache und Körpersprache
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Mo./Di. 09./10.03.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Tatjana Spaeth | PEG 1.G147 (1.+2. Tag) PEG 1.G147 + PEG. 1.G150 (2. Tag) |
| Mi./Do. 22./23.07.2026 | jeweils 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Tatjana Spaeth | PEG 1.G147 (1.+2. Tag) PEG 1.G147 + PEG. 1.G150 (2. Tag) |
Modul 2: Vertiefung
Workshop „Strategische Planung von Lehrveranstaltungen“ (M2-1)
Am Anfang einer jeden Lehre steht die Planung dieser. Eine strategische Planung der eigenen Lehrveranstaltung ist hierbei sehr hilfreich: In dieser stellen die eigenen Ziele die Grundlage dar, anhand derer Lehrinhalte, Lehr- und Prüfungsmethoden festgesetzt werden. Auf diese Weise steigt (a) die Chance auf Realisierung der Ziele, (b) wird die eigene Lehre konsistenter und (c) wird indirekt die Motivation der Studierenden erhöht – durch den klaren Zweck der eingesetzten Lehrinhalte und -methoden.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- generieren Lernziele für ihre eigene Lehrveranstaltung.
- prüfen kritisch die auszuwählenden Lehrinhalte sowie Lehr- und Prüfungsmethoden auf Basis der eigenen Ziele.
- entwerfen einen vollständigen, konsistenten und umfassenden Veranstaltungsplan.
Inhalte:
- Zielsetzungstheorie und Anwendung auf den eigenen Lehrkontext
- Auswahl von Inhalten auf Basis der Ziele
- Überblick möglicher Lehr- und Prüfungsmethoden
- Umsetzung in einen konkreten Plan der eigenen Veranstaltung im aktuellen Semester
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Fr. 13.03.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Prof. Dr. Immanuel Ulrich | PEG 1.G147 |
| Mo./Di. 14./15.09.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Prof. Dr. Immanuel Ulrich | PEG 1.G147 |
Workshop „Einsatz aktivierender Methoden in Präsenz und virtueller Lehre (virtuelles Angebot)“ (M2-2)
Aktive Teilnahme und Interaktion fördert die Erinnerungsleistung, Interesse und bewusste Auseinandersetzung mit einer Thematik maßgeblich.
In kleineren Gruppen lässt sich zu Interaktion leichter anregen, doch wie kann man auch größere Gruppen und noch dazu im virtuellen Setting ktivieren? Dieser Kurs befasst sich damit, wie man Interaktion und Dialog auch in größeren Gruppen gestalten und so Inhalte weniger frontal übermitteln kann.
Ziele des Workshops:
- Auseinandersetzung mit den Fragen: Aktivierung – Wozu und wann?
- Einordnung verschiedener Aktivierungsmöglichkeiten je nach Zielsetzung
- Austausch und Kennenlernen von Methoden zur Aktivierung
- Ausprobieren und Erleben einzelner Methoden
Inhalte des Workshops:
- „Haptische“ Elemente – Nonverbales und Kärtchen etc. auch im Virtuellen
- Nutzung der Chatfunktion
- Tools für Umfragen (z.B. Zoom, Mentimeter, Slido)
- Tools für Kollaboration wie Whiteboards (z.B. Etherpad, Conceptbaord)
- Quizzes
- Aktive Erarbeitung von Inhalten (z.B. World Café)
Da es auch darum gehen wird, einige dieser technischen Tools praktisch anzuwenden, sind die Teilnehmenden gebeten, ihre PCs/Tablets etc. mitzubringen.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Di. 05.05.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Monika Steininger, M.A. | Online |
Workshop „Moderation von Diskussionen in Lehrveranstaltungen“ (M2-2)
Oftmals wünschen sich sowohl Dozierende als auch Studierende, dass in Lehrveranstaltungen Diskussionen durchgeführt werden. Dabei stellt sich die Frage, wo und in welcher Form dies sinnvoll ist und v.a. auch, wie eine Diskussion zielführend moderiert werden kann, sodass sie den Teilnehmenden im Sinne des Ziels der Lehrveranstaltung den größtmöglichen Nutzen bietet.
Dieser Workshop wendet sich an Dozierende, die diese Frage im Austausch mit Kolleg*innen reflektieren und praktische Erfahrungen zur Moderation von Diskussionen sammeln wollen. Hierzu führen die Teilnehmenden Übungen durch und erhalten, optional auch video-unterstützt, Feedback.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- wissen nach Diskussionen mit ihren Kolleg*innen, welche Diskussionsform für welches Ziel in welcher Veranstaltungsart sinnvoll eingesetzt werden kann und welche Rahmenbedingungen hierfür nötig sind.
- kennen die verschiedenen Phasen einer Moderation.
- kennen die Grundlagen der Moderation anhand der verschiedenen Phasen einer Diskussion und üben diese an konkreten Beispielen.
- erproben den Umgang mit schwierigen Situationen in Diskussionen (geringe aktive Beteiligung, dominante Redner*innen, Provokation etc.).
- kennen verschiedene Methoden zur Anleitung von Diskussionen.
Inhalte:
- mögliche Diskussionsformen gemessen am Ziel der Lehrveranstaltung und der Diskussion
- günstige Rahmenbedingungen für Diskussionen
- Phasen der Moderation (Moderationszyklus)
- Umgang mit schwierigen Situationen einer Diskussion
- Moderationsmethoden (Fishbowl, Kugellager, Pro & Contra, Podiumsdiskussion etc.)
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Fr. 08.05.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Monika Steininger, M.A. | PEG 1.G147 |
Workshop „Stimme-Sprechen-Präsentieren“ (M2-2)
„Stimme-Sprechen-Präsentieren“ – Hochleistungssport Sprechberuf
Jeder Mensch hat seine ganz eigene Sprecherpersönlichkeit. Es gibt nicht DIE EINE Methode für Jeden. Es ist alles schon da. Jeder hat die Möglichkeit immer weiter die eigenen Ressourcen zu entdecken und die Voraussetzungen zu schaffen, dass sich die ganz eigene Stimme und deren Stärke entfalten kann.
Erlaubt ist, was entspannt
Eine entspannte Stimmgebung erlaubt es, im beruflichen Kontext eine Zuhörerschaft mit eigenen Inhalten wirklich zu erreichen und auf Dauer stimmlich stabil zu bleiben.
Dieses erreicht man durch:
- Handwerk/ Technik: z.B. Artikulations-/Resonanzübungen
- Guten Kontakt zum Auditorium
- Spaß/ Sicherheit in der eigenen (Sprecher-)Persönlichkeit
- Lösen von Blockaden
- Vertiefung und Reflektieren durch Supervision
Ziele:
- Vertiefung der stimmlichen und sprachlichen Selbstwahrnehmung
- Vertiefung der Themen Atemtechnik, Körperspannung, Stimmresonanz und Artikulation
- Erweiterung von Ressourcen im geschützten Raum mit Trainern und Feedbackgruppe
- Mehr Sicherheit und Authentizität in Sprache und Kommunikation mit dem Auditorium
- Mehr Sichtbarkeit der eigenen (Sprecher-) Persönlichkeit
- Mehr Kenntnisse in Stressmanagement, Mental- und Entspannungstechniken
Inhalte:
- körperliche/ stimmliche Selbstwahrnehmung und Eigenanalyse
- Trainingstechniken zu Atmung, Körperspannung, Stimm-Resonanz und Artikulation
- Einstieg in die Themen Stressmanagement, Mental- und Entspannungstechniken
- Einzelarbeit unter Einsatz von Medien
- Eingehen auf individuelle Fragestellungen
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Do. 01.10.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Uta Nawrath | PEG 1.G147 |
Workshop „Gestaltung schriftlicher Prüfungen“ (M2-3)
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen Strategien zur Prüfungsvor- und Nachbereitung für schriftliche Prüfungen, sowie unterschiedliche geeignete Prüfungsformate (z. B. Hausarbeiten, Portfolio-Prüfungen).
- wenden die Taxonomie der Lernziele nach Bloom an.
- wissen um mögliche Urteilsfehler und verfügen über Strategien diese zu vermeiden.
Inhalte:
- angemessene schriftliche Prüfungsformate für die Lehre
- Drei Phasen einer Prüfung: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
- Gütekriterien für schriftliche Prüfungen
- Untersuchung von eigenen Klausuren bzgl. Wissensarten
Bitte beachten Sie außerdem: Das Modul kann zusammen oder unabhängig mit dem Modul „Gestaltung mündlicher Prüfungen“ besucht werden.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Mo. 21.09.2026 | 10:00 - 17:00 Uhr | Dr. Anna Ertelt-Rozier | PEG 1.G147 |
Workshop „Gestaltung mündlicher Prüfungen“ (M2-3)
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen Strategien zur Prüfungsvor- und Nachbereitung für mündliche Prüfungen, sowie unterschiedliche geeignete Prüfungsformate.
- wissen um mögliche Urteilsfehler und verfügen über Strategien diese zu vermeiden.
- kennen Gesprächsführungstechniken für mündliche Prüfungen.
Inhalte:
- Angemessene mündliche Prüfungsformate für die Lehre
- Drei Phasen einer Prüfung: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
- Gütekriterien für mündliche Prüfungen
- Spezielle Situationen: Umgang mit ängstlichen Prüflingen, Gestalten einer angenehmen Prüfungsumgebung
Bitte beachten Sie außerdem: Das Modul kann zusammen oder unabhängig mit dem Modul „Gestaltung schriftlicher Prüfungen“ besucht werden.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Do. 26.03.2026 | 10:00 - 17:00 Uhr | Dr. Anna Ertelt-Rozier | PEG 1.G147 |
| Di. 22.09.2026 | 10:00 - 17:00 Uhr | Dr. Anna Ertelt-Rozier | PEG 1.G147 |
Workshop „Feedbackmethoden zur Lehrinnovation: Lehrevaluation, Blitzlicht, One-Minute-Paper, TED-Systeme & Co“ (M2-4)
Studentisches Feedback ist ein wirksames wie hilfreiches Mittel zur Innovation eigener Lehre. In diesem Workshop werden verschiedene in Lehrveranstaltungen sinnvoll nutzbare Feedbackmethoden samt ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt, diskutiert sowie manche direkt im Workshop angewandt. Neben institutionalisierten Methoden wie der Lehrevaluation werden verbale (z.B. Blitzlicht), analoge schriftliche (z.B. One-Minute-Paper) und digitale schriftliche Feedbackmethoden (z.B. TED-Systeme) thematisiert.
Ziele
Die Teilnehmenden
- kennen Bedingungen eines erfolgreichen Feedbacks zur eigenen Lehrinnovation.
- können Feedbackmethoden in die eigenen Lehrveranstaltungen sinnvoll integrieren.
- kennen Möglichkeiten und Grenzen von Feedbackmethoden.
Inhalte
- Feedbackmethoden zur Lehrinnovation: Möglichkeiten und Grenzen
- Verbale Feedbackmethoden: Frageneinsatz, Quizze, Blitzlicht etc.
- Schriftliche Feedbackmethoden: One-Minute-Paper, Lehrevaluation, TED-Systeme, Mentimeter etc.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Fr. 20.03.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Prof. Dr. Immanuel Ulrich | PEG 1.G147 |
| Fr. 04.09.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Prof. Dr. Immanuel Ulrich | PEG 1.G147 |
Workshop „Studierende beraten - Sprechstunden gestalten“ (M2-5)
Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die sich mit den Grundlagen von Kommunikations- und Beratungsansätzen sowie Techniken der (systemischen) Gesprächsführung beschäftigen möchten. Im Rahmen der Veranstaltung werden – basierend auf zentraler Fachliteratur – diese Grundlagen auf die spezifischen Bedarfe des universitären Alltags übertragen und durch praktische Übungen erprobt. Dabei werden auch die Besonderheiten von digitalen Beratungssettings thematisiert.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- haben Leitfäden zur strukturierten Gesprächsvor- und Nachbereitung sowie Techniken zur Gesprächsführung erarbeitet.
- wissen, wie sie sich flexibel auf unterschiedliche Gesprächsanforderungen einstellen und Gesprächstechniken zielorientiert einsetzen (auch in schwierigen Gesprächssituationen).
- sind sich der Möglichkeiten und Grenzen in ihrer jeweiligen Rolle (im Kontakt mit Studierenden) bewusster geworden.
- haben anhand konkreter Beispiele ihre kommunikativen Fertigkeiten in unterschiedlichen Gesprächssituationen erprobt und erweitert.
Inhalte:
- Praxisrelevante kommunikationspsychologische Grundlagen
- Strukturierte Vor- und Nachbereitung von Gesprächen
- Zentrale Basiskompetenzen der Gesprächsführung zur Gesprächseröffnung, Problemanalyse, Problembehandlung, Gesprächsabschluss
- Rollenverständnis in der Interaktion mit Studierenden
- Austausch und Erarbeitung individueller Tipps und Tricks für den Umgang mit (schwierigen) Gesprächssituationen
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Fr. 12.06.2026 | 9:00 - 17:00 Uhr | Prof. Dr. Elisabeth Mayweg | PEG 1.G147 |
Workshop „Studentische Abschlussarbeiten betreuen“ (M2-5)
Die Betreuung von Hausarbeiten und studentischen Abschlussarbeiten gehört für die meisten Hochschullehrenden zum beruflichen Alltag. Häufig kommen im Rahmen von Beratungsgesprächen Fragen der Studierenden auf, die von der Themenfindung über Literaturrecherche und wissenschaftliches Schreiben bis hin zur Unterstützung bei Zeitmanagementproblemen reichen. Gleichzeitig werden Beratungsvorgänge auch von Seiten der Lehrenden häufig als nicht optimal wahrgenommen. Da bereits einfache Methoden wie beispielsweise frühzeitige, transparente Absprachen dabei helfen können, Beratungssituationen konstruktiv und zielführend zu gestalten, werden Lehrende in diesem Workshop dabei begleitet, ein geeignetes Konzept für die Beratung ihrer Studierenden zu erarbeiten, in dem die besonderen Umstände ihrer individuellen Lehr- und Beratungssituationen berücksichtigt werden. Ausgehend von theoretisch basierten Modellen werden an praktischen Beispielen Techniken der Gesprächsführung sowie Strukturierungsstrategien für Beratungssituationen erarbeitet und eingeübt.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- haben ihr Wissen über professionelle Beratungsabläufe im Hinblick auf die Betreuung von studentischen Abschlussarbeiten erweitert und praktisch erprobt.
- kennen Strukturierungshilfen für zielführende Beratungen zu studentischen Abschlussarbeiten und haben diese an eigenen Beispielen erprobt.
- haben Methoden des Ziel- und Zeitmanagement kennengelernt, die sie an Studierende vermitteln können.
Inhalte:
- Beratung von Studierenden zu Abschlussarbeiten als professionelle Aufgabe von Hochschullehrenden
- Gesprächsführungstechniken
- Strukturierung von Beratungsgesprächen
- Methoden des Ziel- und Zeitmanagements für die Sprechstundenorganisation
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Mo. 03.02.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Carmen Heckmann | PEG 1.G147 |
| Mo. 06.07.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Dr. Sabine Fabriz | PEG 1.G147 |
Workshop „Umgang mit Konflikten in der Lehre“ (M2-5)
Im Lehralltag gibt es unterschiedliche Arten von Konflikten: Studierende verweigern die Mitarbeit, greifen in Diskussionen andere Teilnehmer*innen oder den*die Dozierende*n an, stören die Veranstaltung durch Unaufmerksamkeit, haben Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit anderen Studierenden usw.
Konflikte sind häufig mit starken Emotionen wie Wut oder Kränkung verbunden und kosten viel Energie. Doch konstruktiv bewältigt, können Konflikte auch Chancen für Veränderungen sein. In diesem Workshop sollen anhand von Fallbeispielen nach Ursachen und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten gesucht werden.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen unterschiedliche Konfliktarten.
- haben gelernt, Konflikte zu analysieren.
- können ihren eigenen Umgang mit Konflikten reflektieren.
- haben konstruktive Lösungsansätze und –prozesse kennengelernt.
Inhalte:
- Unterschiedliche Konfliktarten
- Analyse von Konflikten
- Emotionen bei Konflikten
- Konstruktive Lösungsansätze
- Umgang mit schwierigen Teilnehmer*innen
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Fr. 10.07.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Apl. Prof. Dr. Miriam Hansen | PEG 1.G147 |
Workshop „KI-gestütztes Schreiben vermitteln (in Kooperation mit dem Schreibzentrum)“ (M2-6)
Textgenerierende KI-Anwendungen wie ChatGPT haben die Bedingungen studentischer Schreibprozesse radikal verändert. Als inhaltsproduzierende, korrigierende Instanz zwischen Autor*in und Text werfen sie die Frage auf, inwieweit schriftliche Arbeiten noch studentische Lernprozesse repräsentieren. Sie stellen damit besonders für schreibintensive Disziplinen eine didaktische Herausforderung dar. Neben der Möglichkeit, mit neuen Prüfungsformen zu reagieren, kann Schreiben aber auch weiterhin als Lernmedium genutzt werden, sofern Studierende sich der Entscheidungen bewusst sind, die KI-gestützte Schreibprozesse erfordern. In diesem Workshop erarbeiten wir deshalb Aktivitäten, mit denen die auktoriale Rolle Studierender gestärkt wird, um ihnen einen souveränen, verantwortungsvollen Umgang mit KI-Schreibtools zu ermöglichen.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen die Fähigkeiten, die Studierende für den verantwortungsvollen Umgang mit KI-Schreibtools beim Anfertigen akademischer Texte benötigen.
- erarbeiten und reflektieren Strategien und Aktivitäten, um diese Fähigkeiten zu fördern.
Inhalte:
- Fachspezifisches Potential von KI-Schreibtools ermitteln
- Kriterien für zielführende Prompts aufstellen
- Schreibaktivitäten entwickeln, die den kritischen Umgang mit KI-Schreibtools fördern
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Di. 19.05.2026 | 10:00 - 18:00 Uhr | Daniel Rütten | PEG 1.G147 |
Workshop „KI-Anwendungen für Lehre und Prüfungen nutzbar machen (virtuelles Angebot)“ (M2-6)
Im Workshop werden Möglichkeiten thematisiert und erarbeitet, wie Lehrende „künstliche Intelligenz“ gezielt bei der Planung und Durchführung ihrer Lehre einsetzen können. Hierfür informiert der Workshop über die Implikationen des Einsatzes von generativer KI im Bildungsbereich und bietet praktische Anwendungs- (z.B. Prompt Engineering) und Austauschmöglichkeiten. Neben einem Überblick über aktuelle Entwicklungen im Bereich generativer KI an der Goethe-Universität (Software, Handreichungen, Unterstützungsangebote) werden außerdem kurz- aber auch längerfristige Möglichkeiten aufgezeigt, wie Prüfungen auch weiterhin aussagekräftig und fair gestaltet werden können, beispielsweise durch den Einsatz von kompetenzorientierten und kommunikativen Prüfungsformen.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen zentrale Funktionen generativer KI im Bildungsbereich und können deren Potenzial für Lehre und Prüfungen einschätzen.
- haben reflektiert, wie Aufgabenstellungen und Prüfungsformate angepasst werden können, um valide Leistungsüberprüfungen zu ermöglichen.
- haben erste Überlegungen zur konstruktiven Integration von KI-Anwendungen in ihre Lehr-Lernaktivitäten notiert und diskutiert.
- haben Lösungsansätze für offene Herausforderungen und schwierige Situationen durch generative KI im Hochschulkontext diskutiert.
Inhalte:
- Einsatzmöglichkeiten von KI zur Unterstützung in Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen
- Gestaltungsmöglichkeiten für faire & aussagekräftige Prüfungen in Zeiten von KI
- Information und Diskussion über aktuelle Entwicklungen an der Goethe-Universität im Bereich generativer KI (Software, Handreichungen etc.)
- Praktische Übungen und Anwendungsszenarien (z. B. Prompt Engineering)
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Do. 18.02.2026 | 9:00 - 13:00 Uhr | Dr. Sabine Fabriz Dr. Lukas Schulze-Vorberg |
Online |
| Do. 28.05.2026 | 13:00 - 17:00 Uhr | Dr. Sabine Fabriz Dr. Lukas Schulze-Vorberg |
Online |
Workshop "KI-Kompetenzen in Module und LVs einbinden" (M2-6)
Künstliche Intelligenz verändert die Anforderungen an Hochschulabsolvent*innen aller Fachbereiche. Der Workshop bietet die Möglichkeit für Vertreter*innen aller Fächer, die Überarbeitung von Curricula, Modulbeschreibungen sowie einzelnen Lehrveranstaltungen systematisch zu beginnen: Welche KI-Kompetenzen sind für Absolvent*innen relevant? Wo können sie im Curriculum nachhaltig verankert werden? Wie können Curricula flexibel auf die schnelle Weiterentwicklung von KI-Anwendungen reagieren?
Ziele:
Am Ende des Workshops haben die Teilnehmenden
- konkret benannt, welche Elemente des EU AI Act als verbindliche Lernziele in ihre Curricula, Modulbeschreibungen und Lehrveranstaltungen integriert werden sollten.
- identifiziert, welche (fach-)didaktischen, hochschuldidaktischen, medientechnischen, mediendidaktischen und schreibdidaktischen Vorarbeiten an der GU sie für die Überarbeitung ihrer Lehre nutzen können.
- erste Änderungsentwürfe für den weiteren Verlauf von 2026 mit Meilensteinen ausformuliert.
Inhalte:
- StudiumDigitale (SD), das Interdisziplinäre Kolleg Hochschuldidaktik (IKH) sowie das Schreibzentrum (SZ) unterstützen bei der Ausformulierung der überarbeiteten Kompetenzprofile
- KI-Initiativen der GU werden vorgestellt, damit bestehende Materialien, Lessons Learned und Expertise genutzt werden können.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Di. 24.03.2026 | 12:00 - 16:30 Uhr | IKH, SD, SZ | PEG 1.G191 |
| Mi. 27.05.2026 | 12:00 - 16:30 Uhr | IKH, SD, SZ | Seminarpavillion Westend - SP 2.01 |
Modul 3: Individuelle Beratung
Workshop „Lehrforschung“ (M3-1)
In diesem Workshop wird es neben kurzen inhaltlichen Inputs zu methodischen Grundlagen des „forschenden Lehrens“ hauptsächlich um die Erarbeitung einer individuellen Fragestellung für das eigene Lehrforschungsprojekt und um die Planung Ihres eigenen Lehrforschungsprojekts gehen. Phasen gegenseitiger Beratung und die Vorbereitung eines Exposés zum Lehrforschungsprojekt sind ebenfalls Teile des Workshops.
Ziele:
Die Teilnehmenden
- kennen das Konzept des „forschenden Lehrens“.
- kennen erste methodische Grundlagen zu Versuchsplanung und Evaluation.
- haben erste Planungsschritte ihres Lehrforschungsprojekts erstellt (Auswahl der Lehrveranstaltung, Zielgruppenanalyse, Entwurf der Projektziele/Fragestellung, Formulierung der didaktischen Begründung, Entwurf der Schritte zur Durchführung und Evaluation).
- haben die Fragestellungen für das eigene Lehrforschungsprojekt und die Projekte anderer Teilnehmer*innen diskutiert und mögliche Probleme identifiziert.
Inhalte:
- Konzept des „forschenden Lehrens“
- Methodische Grundlagen und selbständige Literaturrecherche zu Lehrforschung
- Erarbeitung von eigener Fragestellung und Planung eines Lehrforschungsprojekts
- Besprechung der Projektvorhaben in Kleingruppen
- Informationen zur Dokumentation des Lehrforschungsprojekts
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Di. 17.03.2026 | 09:00 - 13:00 Uhr |
Apl. Prof. Dr. Miriam Hansen |
PEG 1.G147 |
| Di. 28.04.2026 | 12:00 - 16:00 Uhr |
PD Dr. Julia Mendzheritskaya |
PEG 1.G147 |
| Di. 01.09.2026 | 09:00 - 13:00 Uhr |
PD Dr. Julia Mendzheritskaya |
PEG 1.G147 |
Abschlusskolloquium (M3-2)
Das Abschlusskolloquium bildet den Schlusspunkt des gesamten Zertifikats Hochschullehre und zugleich den Rahmen der Zertifikatsübergabe. Bitte melden Sie sich daher zu diesem Termin erst an, wenn Sie die kompletten Module 1 und 2, sowie die übrigen Bausteine von Modul 3 (Workshop zur Lehrforschung, Lehrforschungsprojekt inkl. wissenschaftlichem Bericht, Hospitation) bereits absolviert haben. Inhaltlich werden bei dem Abschlusskolloquium die fertig gestellten Lehrforschungsprojekte vorgestellt. Bereiten Sie daher eine kurze (max. 10-minütige) Vorstellung Ihres Lehrforschungsprojektes vor.
| Termine | Uhrzeit | Trainer*in | Veranstaltungsort |
| Mi. 18.03.2026 | 09:00 - 13:00 Uhr |
Dr. Carmen Heckmann |
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| Mi. 29.04.2026 | 9:00 - 13:00 Uhr |
Dr. Lukas Schulze-Vorberg |
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| Mi. 02.09.2026 | 9:00 - 13:00 Uhr |
Dr. Carmen Heckmann |
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