Fortbildungen

Fortbildungen

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Supervisorenfortbildung

Ziele

Die Fortbildung befähigt nach erfolgreichem Abschluss zur eigenständigen und qualifizierten Durchführung von verhaltenstherapeutisch orientierter Einzel- und Gruppensupervision

Die Fortbildung zum/zur  SupervisorIn mit Schwerpunkt kognitiver Verhaltenstherapie ist als berufsbegleitende Fortbildung konzipiert. Die TeilnehmerInnen erhalten die wissenschaftliche und praktische Qualifikation für eine supervisorische Tätigkeit, mit dem Schwerpunkt der Ausbildungssupervision. Die Fortbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von ca. 1,5 Jahren und umfasst 125 Unterrichtseinheiten zur Theorie der Supervision, die als Wochenendseminare konzipiert sind.

In der Regel finden die Seminare jeweils freitags, von 15:30 bis 20:00 Uhr und samstags, von 09:30 bis 18:00 Uhr statt. Einen weiteren Bestandteil der Fortbildung bildet die Intervision, die in Kleingruppen von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst organisiert wird. Darüber hinaus führen die Teilnehmer im Verlauf der Fortbildung 20 Stunden eigene supervisorische Tätigkeiten in Einzel- und Gruppensettings durch.

Gebühren & Dauer

Die Ausbildung dauert ca. 1,5 Jahre und ist aufgrund der Wochenendseminare berufsbegleitend durchzuführen.

Die Fortbildungskosten belaufen sich auf 3.250€. Enthalten sind neben den Kosten für die Theorieveranstaltungen und der Bereitstellung sämtlicher Unterrichtsmaterialien auch die Zertifizierungsgebühren.

Bewerbungsunterlagen (mit Anschreiben, Lebenslauf, Diplom- und Approbationsurkunde, ggf. Dozententätigkeit) können Sie uns auch gerne per Mail zusenden.


Praxissymposium des Universitätsverbundes der Universitäten Frankfurt am Main, Marburg, Mainz und Gießen

Der Universitätsverbund der Universitäten Frankfurt, Gießen, Marburg und Mainz hat sich zum Ziel gesetzt, interessante Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Themen anzubieten.

Über den Zeitraum eines Tages sollen in anschaulicher Form Vorträge und Workshops zu klinischen relevanten Themen einen guten Überblick über den Stand der Forschung und neuere Behandlungsformen sowie deren Effektivität dargestellt werden.

Hochrangige Vertreter*innen des jeweiligen Fachgebietes werden dem Fachpublikum den neuesten Stand der Wissenschaft und den „state of the art in best clinical practice“ vermitteln. Dabei wurde besonderer Wert auf praktische Relevanz und Anwendbarkeit im klinischen Alltag gelegt.

Während des Praxissymposiums werden vier Vorträge und anschließend sechs parallele Workshops angeboten (siehe Programm). Die Referent*innen sind national und international angesehene Vertreter*innen der jeweiligen Fachgebiete.


Samstag 25.06.2022
9:00 Uhr  – 18:15 Uhr

 

Was gibt‘s Neues im ICD-11: Die neuen Störungen und ihre Behandlung
Prof. Dr. Anja Hilbert, Prof. Dr. Dieter Riemann, Dr. Klaus Wölfling, PD Dr. Timo Nieder, Dr. Anja Grocholewski, PD Dr. Meike Müller-Engelmann

Das Anmeldeformular finden Sie hier