Dr. phil. Nadine Teuber

                                        

Dr. phil. Nadine Teuber

Gebäude PEG, 5. OG, Raum 0010
Theodor-W.-Adorno-Platz 6
60629 Frankfurt am Main

069/798-35312

E-mail: n.teuber@psych.uni-frankfurt.de

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Biographisches:

seit 2020                       Leitung der Psychoanalytischen Hochschulambulanz, Goethe-Universität

seit 2017                       Projektkoordinatorin für das FPI im Psychosozialen Verbund Rhein-Main, Hilfe für Geflüchtete (PSV)

seit 2015                       Psychologische Psychotherapeutin, niedergelassen in eigener Praxis in Frankfurt a.M. Fachkunde Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Mitglied des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts (FPI /DPV/ IPA)

2012 / 2013                  Post-Doc am Arbeitsbereich Psychoanalyse, Institut für Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt

2012 / 2019                  Lehrbeauftragte am Arbeitsbereich Psychoanalyse, Institut für Psychologie, Goethe-Universität Frankfurt

2011 / 2012                  Visiting Heuss Lecturer an der New School for Social Research, New York, USA

2009 / 2012                  wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMBF-Projekt „Trauma im Alter“ (TIA), Frankfurt UAS 

2010                               Promotion am Kulturwissenschaftlichen Institut der Humboldt Universität zu Berlin. „Das Geschlecht der Depression“ ausgezeichnet mit dem Wissenschaftlichen Förderpreis der Stiftung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung

2005 / 2008                  Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Geschlecht als Wissenskategorie“ Humboldt-Universität zu Berlin

2004                               Diplom Psychologie. Goethe-Universität Frankfurt

2000                               BSc Psychology. Royal Holloway University of London, UK


Arbeitsgruppen

seit 2016                        International Clinic am FPI

seit 2004                        Antisemitismus, Trauma und Tradierung der Shoah am Sigmund-Freud-Institut (SFI)


PUBLIKATIONEN (Auswahl)

Teuber, N. (2018). Rätsel und Botschaft, Psychoanalytische Geschlechtertheorien zwischen Beziehung und Gesellschaft. In Busch, C., Dobben, B., Rudel, M., Uhlig, T.D. (Hg.) Der Riss durchs Geschlecht. Feministische Beiträge zur Psychoanalyse. Psychosozial Verlag: Gießen. S. 33 – 48.

Teuber, N. (2018). Geschlecht und Depression. »Weiblichkeit«, »Männlichkeit« und Verlust, In Sozialpsychiatrische Informationen, 48. Jahrgang, Ausgabe 1. Gender matters – Geschlechterdebatten in der Psychiatrie. S. 19-22.

Quindeau, I., Einert, K., Teuber, N. (2018). War Children in Nazi Germany and World War II. Kangisser Cohen, S., Fogelmann, E., Ofer, D. (Hg). Children in the Holocaust and its Aftermath. Historical and Psychological Studies of the Kestenberg Archive. New York: Berghahn Books. Chapter 10.

Teuber, N. (2016). Übertragung. In Petermann, F., Gründer, G., Wirtz, M.A., Strohmer, J. (Hg.), Dorsch – Lexikon der Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Bern: Hogrefe. S. 892.

Teuber, N. (2016). Gegenübertragung In Petermann, F., Gründer, G., Wirtz, M.A., Strohmer, J. (Hg.), Dorsch – Lexikon der Psychotherapie und Psychopharmakotherapie. Bern: Hogrefe. S. 337 – 338.

Teuber, N. (2016). Das Geschlecht der Depression. Männliche und weibliche Emotionsnormen der depressiven Störungen. In Mixa, E., Pritz, S.M., Tumeltshammer, M. & Greco, M. (Hg.) Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Bielefeld: Transcript Verlag. S. 177 – S. 197.

Flick, S. Jung, A., Merk, U. & Teuber, N. (Hg.) (2015), Umkämpfte Psyche - Zur Rekontextualisierung psychischen Leids. Psychosozial, 142 (38. Jg., Heft IV). S. 5-8.

Quindeau, I., Einert, K., Teuber N. (2013), Kindheiten im Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg. Das Zusammenwirken von NS-Erziehung und Bombenangriffen, BIOS Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen. S 87.-117.

Teuber, N. (2011). Das Geschlecht der Depression. Weiblichkeit und Männlichkeit in der Konzeptualisierung depressiver Störungen. Bielefeld: Transcript.

Figge, M., Hanitzsch K. & Teuber, N. (Hg) (2010). Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah. Bielefeld: Transcript.

Teuber, N., Thiele, A. & Eberhardt, B. (2006) Geschlechtsrolle und Schmerzerleben. Der Schmerz, 20/4, 307-313.


TAGUNGSBEITRÄGE, TAGUNGSBERICHTE

Teuber N. (2020 in Druck). Kulturanalytischer Kommentar zum Vortrag von Sigrid Scheifele. Ethnopsychoanalytisches Forum, DPV Herbst Tagung.

Negele. A., Teuber N. (2018). Why do we need the (m)other? DPV Frühjahrs-Tagungsband.

Teuber, N. (2013). Das Geschlecht der Depression. DPV Herbst-Tagungsband.

Teuber, N. (2012). Geschlechterkonstruktionen und Depression „Weiblichkeit“ und „Männlichkeit“ in der Konzeptualisierung depressiver Störungen. In Geschlecht. Psychiatrie. Gesellschaft. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein Forschungsfeld. Eine Tagung des LVR-Dezernats Kultur und Umwelt 21. Juni 2012, Max Ernst Museum Brühl des LVR.

Michaelis B., Teuber, N. (2008). Das Unbewusste als Störung der Wissensordnung und als Antrieb der Wissensproduktion. Ein Tagungsbericht. Zeitschrift für Semiotik, 30 (3).

Jähnert, G., Glawion,S., Pache I., Straube W. & Teuber. N. (2006) „Bericht zur 4. Arbeitstagung der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum“. ZtG Bulletin-Info 33: 39-41.

Teuber, N., Thiele, A., Eberhardt, B. (2004): Geschlechtsrolle und Schmerzerleben. Poster, Deutscher Schmerzkongress, Leipzig


VORTRÄGE (Auswahl)

11/2019. Kommentar aus kulturpsychoanalytischer Perspektive, Forum der Enthnopsychoanalyse. DPV Herbst-Tagung.

05/2019. Rätsel & Botschaft. Vortrag und Workshop. SPP Leipzig.

3/2019. Psychoanalytic Work with Refugees in Germany. The return of the repressed. III Conference on the History of Psychoanalysis in the Polish-German-Jewish Cultural Context, Jüdisches Museum, Warschau.

11/2018. Das Geschlecht der Depression. »Weiblichkeit«, »Männlichkeit« und Verlust. MONaliesA, Feministische Bibliothek, Leipzig.

03/2018 mit Alexa Negele. Why do we need the (m)other? Frühjahrstagung der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV). Goethe-Universität, Frankfurt.

11/2015. Rätsel und Botschaft. Psychoanalytische Geschlechtertheorien zwischen Beziehung und Gesellschaft. Kunsthochschule Mainz, TOY TOY TOY. FEMINISM ART THEORY.

05/2015. mit Katrin Einert, Kindheiten im Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg. Gerettet, aber nicht befreit? 3. Tagung Szenisches Erinnern der Shoah, Frankfurt UAS.

06/2013. Das Geschlecht der Depression. Männliche und weibliche Emotionsnormen der depressiven Störungen. Un-Wohl-Gefühle. Eine Kulturanalyse gegenwärtiger Befindlichkeiten. Tagung Institut für Soziologie, Universität Wien. Wiener Psychoanalytische Akademie.

02/2013 mit Julia König. Lorenzer und Laplanche. AK Kritische Psychologie. Goethe Universität Frankfurt.

06/2012. Geschlechterkonstruktionen in der Depression, Fachtagung Geschlecht und Psychiatrie unter kulturhistorischen Aspekten, Max Ernst Museum Brühl.

03/2012 mit Katrin Einert. Difference-sensitive Trauma, Internationale Tagung ESTD 2012, Berlin.

03/2012 mit Katrin Einert, Mark O. Meier und Ilka Quindeau. Trauma im Alter. Erziehung im Nationalsozialismus, Evangelische Akademie Arnoldshain, Frankfurt.

11/ 2011. Gender, Loss and Depression. Proseminar, New School for Social Research, New York.

10/2008. Sind Frauen das depressive Geschlecht? Frauenzentrum Rüsselsheim.

08/2008. Geschlecht und Schmerz, Frauenbüro der Stadt Mainz.

08/2005. Gendering Depression. Summer School des Research Advisory Boards, IPA, University College London, London, UK.

11/2004. Geschlechtsrolle und Schmerzerleben. Rhein-Main Schmerzforum, Frankfurt.

 
TAGUNGSORGANISATION

SoSe 2014 mit Sabine Flick, Anne Jung & Usche Merck. Umkämpfte Psyche. Zur Rekontextualisierung psychischen Leids im Kapitalismus. Ringvorlesung Goethe-Universität Frankfurt

Mai 2015. Mitarbeit in Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung „Gerettet aber nicht befreit. 3. Tagung Szenische Erinnerung der Shoah“, Frankfurt UAS.

Nov. 2007. Mitarbeit in Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung „Szenische Erinnerung der Shoah“, Frankfurt UAS.

Nov. 2008. Mitarbeit in Konzeption, Organisation und Durchführung der Tagung „Scham und Schuld. Geschlechter(sub)texte der Shoah“, Humboldt-Universität zu Berlin.