Workshopangebot

An- und Abmeldung
Um sich zu unseren Workshops anzumelden, wählen Sie bitte aus der untenstehenden Liste den gewünschten Workshop aus. Das jeweilige Datum ist mit einer Anmeldemaske verknüpft, die sich in einem neuen Tab öffnet, sobald Sie auf das Datum unterhalb der Workshopbeschreibung klicken.Eine Abmeldung können Sie direkt über einen Link in der Bestätigungsemail vornehmen.

Im Sommersemester 2021 entfällt vorübergehend der Verwaltungskostenbeitrag in Höhe von 20 Euro pro Workshoptag.

Lehrenden der GU, die am Zertifikatsprogramm teilnehmen und bereits ein Beratungsgespräch absolviert haben, ist eine vorrangige Anmeldung direkt nach Veröffentlichung der Workshoptermine vorbehalten. Die Anmeldung wird 14 Tage später auch für Lehrende der GU, die das Zertifikatsprogramm nicht absolvieren möchten und/oder noch kein Beratungsgespräch wahrgenommen haben. Weitere 14 Tage später ermöglichen wir die Anmeldung auch für externe Lehrende.

Falls Sie per E-Mail über die Veröffentlichung des hochschuldidaktischen Workshop-Angebots informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte auf unserer Mailingliste ein.

Wichtig: Falls Sie kurzfristig doch nicht an einem Workshop teilnehmen können, denken Sie bitte daran, sich hier auch wieder abzumelden! Dies ist sehr wichtig, damit der Platz an eine andere Person vergeben werden kann. Falls Sie mehrfach ohne vorherige Abmeldung nicht zu einem Workshop erscheinen, behalten wir uns vor, die von Ihnen reservierten Plätze anderweitig zu vergeben.

Teilnahmebeschränkungen
Um intensive Lerngelegenheiten zu ermöglichen, ist die Anzahl der Teilnehmenden in den Kursen begrenzt. Wird die von den Trainer*innen gewünschte Mindestanzahl jedoch nicht erreicht, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen.


Übersicht IKH Workshops SoSe 2021

Wir freuen uns, Sie an dieser Stelle über die Angebote des IKH für das Sommersemester 2021 informieren zu können. Wenn die Angebote in virtueller Form stattfinden, ist dies gekennzeichnet. Änderungen sind möglich und werden auf der Webseite angekündigt sowie an bereits angemeldete Personen kommuniziert.

Übersicht nach Modulen

Modul 1-1

Modul 1-2

Modul 2

Modul 3


Teilmodul 1-1 „Lehren und Lernen in Theorie und Praxis“

Im Zentrum dieser hochschuldidaktischen Basisveranstaltung stehen die Grundlagen des didaktischen Handelns in der universitären Lehre. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt dabei auf der Förderung des Lernens Studierender im Sinne des „Shift from Teaching to Learning“. Es wird empfohlen, dass die Teilnehmenden an diesem Workshop im aktuellen Semester mindestens eine Lehrveranstaltung anbieten, die die Möglichkeit dazu bietet, die in dem Workshop gewonnenen Erkenntnisse in der eigenen Lehre umzusetzen.

Die Teilnahme an Teilmodul 1-1 umfasst die folgenden Komponenten:

  • Besuch des zweitägigen Workshops „1-1 Lehren und Lernen in Theorie und Praxis“
  • Durchführen einer kollegialen Hospitation (inkl. Vor- und Nachbesprechungen)
  • Teilnahme an zwei Supervisionssitzungen zur Lehre 
  • Reflexion und Dokumentation des Teilmoduls im zertifikatsbegleitenden Portfolio

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • kennen verschiedene didaktische Konzepte und Positionen und haben diese re-flektiert.
  • haben sich mit ihren eigenen Lehr- und Lernerfahrungen auseinandergesetzt und ihre Rolle als Lehrende an einer Universität reflektiert.
  • kennen die Grundlagen aktivierender Lehre.
  • planen selbstständig ihre eigene Lehrveranstaltung auf Basis von Lernzielen.
  • wählen auf Basis ihrer Lernziele adäquate Lehr- und Prüfungsmethoden aus.

Inhalte

  • Grundlagen des didaktischen Handelns in der Lehre
  • Bedingungen von Lehr-Lernprozessen
  • Aspekte einer teilnehmer- und handlungsorientierten Lehre
  • Die eigene Rolle als Lehrende/r
  • Erprobung von und Auseinandersetzung mit aktivierenden Lernformen (Microteaching)
  • Selbst- und Gruppenreflexion
  • Strategische Lehrveranstaltungsplanung anhand von Lernzielen
  • Auswahl von Lehr- und Prüfungsmethoden auf Basis der erstellen Lernziele (Constructive Alignment)

Termine & Anmeldung


„Starker Start in Forschung und Lehre“ – Programm für LehreinsteigerInnen (M1-1)

Die ersten Schritte in die akademische Lehre müssen wissenschaftliche Nachwuchskräfte bislang meistens allein und weitgehend unvorbereitet gehen. Dieses einwöchige Programm will LehreinsteigerInnen in den geisteswissenschaftlichen Fächern einen besseren Start in eine kompetente Lehrpraxis ermöglichen. Das modular aufgebaute Programm ist aus Komponenten zusammengesetzt, die Promovierenden bzw. Postdocs sowohl Anleitungen und Hilfestellungen für die Umsetzung von Wissenschaft in der akademischen Lehre bereitstellen als auch in ihrem eigenen Forschungsprozess unterstützen. Es enthält Workshops mit Elementen der Vermittlung hochschuldidaktischer Grundkenntnisse und zum akademischen Schreibprozess sowie eine Veranstaltung, in der ein/e erfahrene/r Lehrende/r aus der eigenen wissenschaftlichen Lehrpraxis berichtet.

Die Workshops werden zur Vorbereitung auf das Semester als Kompaktkurs in der Woche vom 13. bis zum  17. September 2021 angeboten. Die Teilnahme wird als Ganzes zertifiziert. Die einzelnen Workshops können auch im Rahmen des umfangreicheren Zertifikats Hochschullehre des Interdisziplinären Kolleg Hochschuldidaktik (IKH) angerechnet werden.

Bitte melden Sie sich NUR für dieses Programm an, wenn Sie an der gesamten Lehreinsteigerwoche teilnehmen können und LehranfängerIn in den Geisteswissenschaften (FB 01, 06, 07, 08, 09, 10) sind. Sie müssen aktuell keine eigene Lehrveranstaltung anbieten, um an diesem Programm teilnehmen zu können, es dient explizit zur Vorbereitung auf die eigene Lehre, die Sie entweder gerade begonnen haben oder in einem der nächsten Semester anbieten werden.

Das Programm besteht aus folgenden Komponenten:

Erste Schritte in die eigene Lehrpraxis

Workshop Grundlagen gelingender Lehr-/Lernprozesse

(13. & 14.09.2021; Dozentin: Dr. Julia Mendzheritskaya)
Um ein eigenes Konzept für eine Lehrveranstaltung zu entwickeln, werden in diesem zweitägigen Workshop die Grundlagen didaktischen Handelns in der Lehre und die Bedingungen von Lehr-/
Lernprozessen in den Geisteswissenschaften erarbeitet und diese direkt in die Planung einer eigenen Veranstaltung überführt. Die TeilnehmerInnen reflektieren ihre Rolle als Lehrende/r, erhalten methodisches Rüstzeug für eigene Lehrveranstaltungen in verschiedenen Formaten und können verschiedene Lernformen erproben.

Workshop Akademisches Präsentieren

(16. & 17.09.2021; Dozentinnen: Nicolas Bertholet, Dr. Christin Picard)
Als Wissenschaftler steht man regelmäßig vor einer Gruppe, auf Konferenzen beim Vorstellen eigener Forschungsergebnisse ebenso wie als Lehrende/r vor Studenten. Um sicher auftreten zu können und fachliche Kompetenz auszustrahlen, ist es hilfreich, Aspekte der Körpersprache, der Sprech- und Atemtechnik zu beachten. Diese werden in einem zweitägigen Workshop unter Anleitung eines Schauspielers und Sprechtrainers erlernt und anhand einer eigenen Präsentation erprobt.

Reflexion des eigenen Forschungs- und Schreibprozesses

Workshop Schreiben und Schreiben Lehren

(15.09.2021; Dozentin: Dr. Nora Hoffmann)
Wer die Methoden des eigenen fachlichen Lesens und Schreibens reflektiert, kann selbst den eigenen Forschung- und Schreibprozess bewusster gestalten und unvermeidlich wiederkehrende (Schreib-)Krisen bewältigen. Diese Reflexion ist zugleich eine wichtige Voraussetzung dafür, Studierende dabei zu unterstützen, das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben zu erlernen. In dem zweitägigen Workshop des Schreibzentrums der GU lernen die TeilnehmerInnen zudem einen Werkzeugkasten mit schreibdidaktischen Methoden kennen, den sie in eigenen Lehrveranstaltungen einsetzen können.

Termine & Anmeldung

Mo-Fr., 13.-17.09.2021, Fachspezifischer Workshop Geisteswissenschaften (NUR FB 01, 06, 07, 08, 09, 10): „Starker Start in Forschung und Lehre“ – Programm für LehreinsteigerInnen (Dr. Julia Mendzheritskaya)


Teilmodul 1-2: Präsentieren in der Lehre

 1-2 a Workshop „Grundlagen des Präsentierens“

Tag 1 beleuchtet Erfolgskriterien wirkungsvoller Präsentationen, den Aufbau von Präsentationen, sowie Aspekte der Mediennutzung und -gestaltung. Die WorkshopteilnehmerInnen erhalten hier wichtige Informationen zum Aufbau und zur Gestaltung teilnehmerorientierter Präsentationen. An Tag 2 halten die TeilnehmerInnen eigene Präsentationen aus der eigenen Lehre und erhalten detailliertes (Video-)Feedback dazu. Die persönliche Präsentation und das Feedback werden per Video aufgezeichnet und den TeilnehmerInnen im Anschluss zur Verfügung gestellt

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • kennen wesentliche Aspekte zum Atmen, Sprechen und der Körpersprache bei Präsentationen und haben entsprechende Übungen unter Anleitung eines ausgebildeten Schauspielers/ einer Schauspielerin durchgeführt.
  • haben sich mit den eigenen Stärken und Schwächen beim Präsentieren auseinandergesetzt.
  • haben eine eigene 20-minütige Präsentation vorgestellt und dazu detailliertes (Video-) Feedback erhalten.

Inhalte

  • Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache
  • Durchführung einer eigenen Präsentation
  • Grundelemente des Feedbacks für Präsentationen

Termine & Anmeldung


1-2 b Workshop „Stimme und Körpersprache in der Lehre“

An Tag 1 werden Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache von einem ausgebildeten Schauspieler praxisnah vermittelt und Übungen hierzu durchgeführt. Der Workshop richtet sich damit auch an erfahrene Lehrende, die hier Aspekte des Sprechens und der Körpersprache in der Lehre individuell reflektieren können. An Tag 2 halten die TeilnehmerInnen eigene Präsentationen aus der eigenen Lehre und erhalten detailliertes (Video-)Feedback dazu. Die persönliche Präsentation und das Feedback werden per Video aufgezeichnet und den TeilnehmerInnen im Anschluss zur Verfügung gestellt.

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • haben sich mit den eigenen Stärken und Schwächen beim Präsentieren auseinandergesetzt.
  • haben wichtige Aspekte aktivierender Präsentationen kennengelernt (Situationsanalyse, Aufbau, Mediengestaltung, Sprache/Körpersprache) und in eigenen Präsentationen umgesetzt.
  • haben eine eigene 20-minütige Präsentation vorgestellt und dazu detailliertes (Video-) Feedback erhalten.

Inhalte

  • Erfolgs- und Misserfolgskriterien wirkungsvoller Präsentationen
  • Situationsanalyse
  • Aufbau von Präsentationen
  • Mediennutzung und -gestaltung
  • Sprache und Körpersprache

Termine & Anmeldung


Modul 2: Vertiefung

Workshop „Alternativen zu Referate-Seminaren“ (M2-1)

In Seminaren stellen Referate eine der häufigsten eingesetzten Lehrmethoden dar. Aufgrund ihres inflationären Einsatzes sowie oft auch ungenutzten Potenzials sind Referate bei Studierenden nicht beliebt (Sander et al. 2000). Dieser Workshop möchte Alternativen zu Referate-Seminaren aufzeigen, welche zu höheren studentischen Interaktionsleveln und Lernerfolgen führen. Hierzu werden erfolgreiche Seminarbeispiele vorgestellt und durch die Teilnehmenden (weiter) für sich bearbeitet: Die Seminare nutzten schwerpunktmäßig Diskussionen samt Moderation, Projektarbeiten, Simulationen (Problembasiertes Lernen) oder Experimente. Am Ende des Workshops sollen sich alle Teilnehmenden ein konkretes Seminarkonzept als Alternative zu klassischen Referate-Seminaren erarbeitet haben.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen erfolgreiche Seminarbeispiele als Alternative zu klassischen Referate-Seminaren
  • kennen alternative Lehrmethoden und können diese hinsichtlich der Passung für die eigenen Lehrziele bewerten
  • erarbeiten sich ein konkretes Seminarkonzept als Alternative zu klassischen Referate-Seminaren

Inhalte

  • Erfolgreiche Seminarbeispiele als Alternative zu klassischen Referate-Seminaren
  • Möglichkeiten und Grenzen der Lehrmethoden Diskussionen samt Moderation, Projektarbeiten, Simulationen oder Experimente
  • Eigenes Seminarkonzept erarbeiten

Termin & Anmeldung

Mi., 09.06.2021 (Dr. Immanuel Ulrich, virtuelles Angebot)


Workshop „Strategische Planung von Lehrveranstaltungen“ (M2-1)

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • generieren Lernziele für ihre eigene Lehrveranstaltung.
  • prüfen kritisch die auszuwählenden Lehrinhalte sowie Lehr- und Prüfungsmethoden auf Basis der eigenen Ziele.
  • entwerfen einen vollständigen, konsistenten und umfassenden Veranstaltungsplan.

Inhalte

  • Zielsetzungstheorie und Anwendung auf den eigenen Lehrkontext
  • Auswahl von Inhalten auf Basis der Ziele
  • Überblick möglicher Lehr- und Prüfungsmethoden
  • Umsetzung in einen konkreten Plan der eigenen Veranstaltung im aktuellen Semester

Termin & Anmeldung

Mo./Di., 27./28.09.2021 je 10-18 Uhr (Dr. Eva Seifried), Campus Westend, PEG 1G147


Workshop "Diversität und Antidiskriminierung in der Lehre. Perspektiven und Privilegien im Kontext der Hochschullehre" (M2-1)

Dieser Workshop richtet sich an Lehrende, die sich grundlegend mit diversitätsbewusster Lehre beschäftigen wollen und sich einer machtkritischen Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Perspektiven und Privilegien ihrer Studierenden annähern wollen.  Über einen differenzsensibles Diversitätsverständnis verschaffen wir uns Zugang zu unterschiedlichen Diversitätskategorien, ihren Verwobenheiten (Intersektionalität) und ihrem Einfluss auf Lehr- und Lernsituationen im Rahmen der Hochschullehre.

Anhand (eigener) Praxisbeispiele und in einer ausgewogenen Mischung aus interaktiven Übungen, Input und Austausch werden folgende Fragen behandelt: Welche Haltung habe ich zur Diversität meiner Studierenden? Welchen Einfluss hat die eigene Wahrnehmung von Diversität auf die Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und wie kann ich auch digitale Lehre diversitätsbewusst gestalten? Wie kann ich Diskriminierung in meinen Lehrräumen erkennen und stoppen?

 Ziele

 Die Teilnehmenden

  • lernen die Diversity Policies der Geothe-Universität und deren differenzsensible Diversitätsansätze kennen
  • kennen den Einfluss von (unbewussten) Vorannahmen in der Planung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und haben Strategien für einen professionellen Umgang damit entwickelt
  • haben eine reflektierte Haltung zu Diversität (weiter-) entwickelt
  • sind in der Lage, machtkritisch und perspektivensensibel mit Lehr- und Lernsituationen umzugehen und bei Diskriminierungssituationen zu intervenieren
  • haben sich mit Aspekten einer diversitätsreflexiven (digitalen) Lehre auseinandergesetzt
  • entwickeln gemeinsam mögliche Maßnahmen für eine diversitätsbewusstere (digitale) Lehre

Inhalte

  • Diversity Polices der Goethe-Universität
  • Grundlagen und Dimensionen von Diversität, Heterogenität und Ungleichheit in der Hochschullehre
  • Privilegien, Macht und Perspektiven in Ungleichheitsverhältnissen
  • Antidiskriminierungsrichtline der Goethe-Universität
  • Uncounscious Biases
  • Prävention, Intervention und Nachsorge bei Diskriminierung im Lehrkontext

Termin & Anmeldung

Fr., 10.09.2021 10-17 Uhr (Dilara Kanbicak), Campus Westend, PEG 1.G147


Workshop „Moderation von Diskussionen in Lehrveranstaltungen“ (M2-2)

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • wissen nach Diskussionen mit ihren KollegInnen, welche Diskussionsform für welches Ziel in welcher Veranstaltungsart sinnvoll eingesetzt werden kann und welche Rahmenbedingungen hierfür nötig sind
  • kennen die verschieden Phasen einer Moderation
  • kennen die Grundlagen der Moderation anhand der verschiedenen Phasen einer Diskussion und üben diese an konkreten Beispielen
  • erproben den Umgang mit schwierigen Situationen in Diskussionen (geringe aktive Beteiligung, dominante RednerInnen, Provokation etc.)
  • kennen verschiedene Methoden zur Anleitung von Diskussionen

Inhalte:

  • mögliche Diskussionsformen gemessen am Ziel der Lehrveranstaltung und der Diskussion
  • günstige Rahmenbedingungen für Diskussionen
  • Phasen der Moderation (Moderationszyklus)
  • Umgang mit schwierigen Situationen einer Diskussion
  • Moderationsmethoden (Fishbowl, Kugellager, Pro & Contra, Podiumsdiskussion etc.)

Termin & Anmeldung

Mo., 26.04.2021 (Monika Steininger, M.A., virtuelles Angebot)


Workshop „Aktivierende Methoden in Großveranstaltungen“ (M2-2)

Aktive Teilnahme und Interaktion fördert die Erinnerungsleistung, Interesse und bewusste Auseinandersetzung mit einer Thematik maßgeblich. In kleineren Gruppen lässt sich zu Interaktion leichter anregen, doch wie kann man auch größere Gruppen und noch dazu im virtuellen Setting aktivieren? Dieser Kurs befasst sich damit, wie man Interaktion und Dialog auch in größeren Gruppen gestalten und so Inhalte weniger frontal übermitteln kann.

Ziele

  • Auseinandersetzung mit den Fragen: Aktivierung – Wozu und wann?
  • Einordnung verschiedener Aktivierungsmöglichkeiten je nach Zielsetzung
  • Austausch und Kennenlernen von Methoden zur Aktivierung
  • Ausprobieren und Erleben einzelner Methoden

Inhalte

  • „Haptische“ Elemente – Nonverbales und Kärtchen etc. auch im Virtuellen
  • Nutzung der Chatfunktion
  • Tools für Umfragen (z.B. Zoom, Mentimeter, Slido)
  • Tools für Kollaboration wie Whiteboards (z.B. Etherpad, Conceptbaord, Padlet)
  • Quizzes
  • Aktive Erarbeitung von Inhalten (z.B. World Café)

Termin & Anmeldung

Mi., 05.05.2021 (Monika Steininger, M.A., virtuelles Angebot)


Workshop Schreib-Tools und Schreibaufträge in der digitalen Lehre" (virtuelles Angebot) (M2-2)

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • tauschen Erfahrungen aus zu Schreib-Tools, Schreibaufträgen und Peer-Textfeedback in der digitalen Lehre
  • erproben Schreib-Tools und -Methoden und entwickeln Ideen zum Einsatz in der eigenen Lehre
  • konzipieren Schreibaufgaben mit Peer-Textfeedback

Inhalte

  • Erfahrungsaustausch zum Schreiben in der digitalen Lehre
  • Schreib-Tools und -Methoden
  • Konzeption von Schreibaufgaben
  • Konzeption von Peer-Textfeedback

Termin & Anmeldung

Mi., 07.07.2021 (Dr. Nora Hoffmann & Alexander Kaib, virtuelles Angebot)


Workshop „Kritisches Denken in der Lehre fördern" (M2-2) (virtuelles Angebot)

Eine Grundvoraussetzung für wissenschaftliches Arbeiten ist die Fähigkeit zum kritischen Denken. Die Förderung kritischen Denkens bei Studierenden ist daher ein wichtiger Bestandteil der Hochschulausbildung. Doch was ist kritisches Denken überhaupt und wie kann es gefördert werden? Im Workshop werden wir das eigene Verständnis von kritischem Denken reflektieren und Möglichkeiten zur Entwicklung und Förderung dieser zentralen Fähigkeit bei Studierenden erarbeiten.

Der Workshop besteht aus einem 4-stündigen virtuellen Workshop (mit Pausen), einer nachgelagerten Selbstlernzeit und einer weiteren 2-stündigen Videokonferenz eine Woche nach dem virtuellen Workshop. In der Videokonferenz präsentieren und diskutieren die Teilnehmenden die Ergebnisse einer konkreten Aufgabenstellung, die sie am Ende des ersten Workshop-Termins erhalten. Zusammengenommen entsprechen die drei Workshopteile einem Umfang von 1 Workshoptag.

Ziele:

Die TeilnehmerInnen…

  • können das eigene Verständnis von kritischem Denken definieren
  • können Möglichkeiten zur Förderung des kritischen Denkens nennen,
  • haben Ideen für die Förderung von Kritischem Denken in der eigenen Lehrveranstaltung entwickelt.

Inhalte:

  • Reflexion des eigenen Verständnisses von kritischem Denken
  • Voraussetzungen für kritisches Denken
  • Didaktisch zum kritischen Denken anregen

Termin

Fr., 02.07.2021, 09–13 Uhr & Fr., 09.07.2021, 10-12 Uhr (Dr. Ulrike Homann, Dr. Sebastian Stehle)(virtuell)


Workshop „Gestaltung mündlicher Prüfungen“ (M2-3)

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • kennen Strategien zur Prüfungsvor- und Nachbereitung für mündliche Prüfungen, sowie unterschiedliche geeignete Prüfungsformate
  • wissen um mögliche Urteilsfehler und verfügen über Strategien diese zu vermeiden
  • kennen Gesprächsführungstechniken für mündliche Prüfungen

Inhalte

  • angemessene mündliche Prüfungsformate für die Lehre
  • Drei Phasen einer Prüfung: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
  • Gütekriterien für mündliche Prüfungen
  • Spezielle Situationen: Umgang mit ängstlichen Prüflingen, Gestalten einer angenehmen Prüfungsumgebung

Bitte beachten Sie außerdem:

Das Modul kann zusammen oder unabhängig mit dem Modul „Gestaltung schriftlicher Prüfungen“ besucht werden

Termin & Anmeldung

Mo., 20.09.2021, 10-17 Uhr (Dr. Anna Ertelt-Rozier), Campus Westend, PEG 1.G147


Workshop „Gestaltung schriftlicher Prüfungen“ (M2-3)

Ziele:

Die TeilnehmerInnen

  • kennen Strategien zur Prüfungsvor- und Nachbereitung für schriftliche Prüfungen, sowie unterschiedliche geeignete Prüfungsformate (z. B. Hausarbeiten, Portfolio-Prüfungen)
  • wenden Taxonomie der Lernziele nach Bloom an
  • wissen um mögliche Urteilsfehler und verfügen über Strategien diese zu vermeiden

Inhalte:

  • angemessene schriftliche Prüfungsformate für die Lehre
  • Drei Phasen einer Prüfung: Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung
  • Gütekriterien für schriftliche Prüfungen
  • Untersuchung von eigenen Klausuren bzgl. Wissensarten
  • Übung korrekter Aufgabenformulierung

Bitte beachten Sie außerdem:

Das Modul kann zusammen oder unabhängig mit dem Modul „Gestaltung mündlicher Prüfungen“ besucht werden

Termin & Anmeldung

Di., 21.09.2021, 10-17 Uhr (Dr. Anna Ertelt-Rozier), Campus Westend, PEG 1.G147


Workshop „Feedbackmethoden zur Lehrinnovation: Lehrevaluation, Blitzlicht, One-Minute-Paper, TED-Systeme & Co“ (M2-4)

Studentisches Feedback ist ein wirksames wie hilfreiches Mittel zur Innovation eigener Lehre. In diesem Workshop werden verschiedene in Lehrveranstaltungen sinnvoll nutzbare Feedbackmethoden samt ihren Vor- und Nachteilen vorgestellt, diskutiert sowie manche direkt im Workshop angewandt. Neben institutionalisierten Methoden wie der Lehrevaluation werden verbale (z.B. Blitzlicht), analoge schriftliche (z.B. One-Minute-Paper) und digitale schriftliche Feedbackmethoden (z.B. TED-Systeme) thematisiert.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Bedingungen eines erfolgreichen Feedbacks zur eigenen Lehrinnovation
  • können Feedbackmethoden in die eigenen Lehrveranstaltungen sinnvoll integrieren
  • kennen Möglichkeiten und Grenzen von Feedbackmethoden

Inhalte

  • Feedbackmethoden zur Lehrinnovation: Möglichkeiten und Grenzen
  • Verbale Feedbackmethoden: Frageneinsatz, Quizze, Blitzlicht etc.
  • Schriftliche Feedbackmethoden: One-Minute-Paper, Lehrevaluation, TED-Systeme, Mentimeter etc.

Termin & Anmeldung

Fr., 03.09.2021, 10-18 Uhr (Dr. Immanuel Ulrich), Campus Westend, PEG 1G.147


Workshop „Qualifikationsarbeiten betreuen“ (M2-5)

Die Betreuung von Hausarbeiten und studentischen Qualifikationsarbeiten gehört für die meisten Hochschullehrenden zum beruflichen Alltag. Häufig kommen im Rahmen von Beratungsgesprächen Fragen der Studierenden auf, die von der Themenfindung über Literaturrecherche und wissenschaftliches Schreiben bis hin zur Unterstützung bei Zeitmanagementproblemen reichen. Gleichzeitig werden Beratungsvorgänge auch von Seiten der Lehrenden häufig als nicht optimal wahrgenommen. Da bereits einfache Methoden wie beispielsweise frühzeitige, transparente Absprachen dabei helfen können, Beratungssituationen konstruktiv und zielführend zu gestalten, werden Lehrende in diesem Workshop dabei begleitet, ein geeignetes Konzept für die Beratung ihrer Qualifikanten zu erarbeiten, in dem die besonderen Umstände ihrer individuellen Lehr- und Beratungssituationen berücksichtigt werden. Ausgehend von theoretisch basierten Modellen werden an praktischen Beispielen Techniken der Gesprächsführung sowie Strukturierungsstrategien für Beratungssituationen erarbeitet und eingeübt.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • haben ihr Wissen über professionelle Beratungsabläufe im Hinblick auf die Betreuung von Qualifikationsarbeiten erweitert und praktisch erprobt
  • kennen Strukturierungshilfen für zielführende Beratungen zu Qualifikationsarbeiten und haben diese an eigenen Beispielen erprobt
  • haben Methoden des Ziel- und Zeitmanagement kennengelernt, die sie an Studierende vermitteln können

Inhalte

  • Beratung von Studierenden zu Abschlussarbeiten als professionelle Aufgabe von Hochschullehrenden
  • Gesprächsführungstechniken
  • Strukturierung von Beratungsgesprächen
  • Methoden des Ziel- und Zeitmanagements für die Sprechstundenorganisation

Termin & Anmeldung

Mi. 19.05.2021, 10-18 Uhr (Dr. Carmen Heckmann, virtuelles Angebot)


Workshop „Umgang mit Konflikten in der Lehre“ (M2-5)

Im Lehralltag gibt es unterschiedliche Arten von Konflikten: Studierende verweigern die Mitarbeit, greifen in Diskussionen andere Teilnehmer*innen oder den*die Dozierende*n an, stören die Veranstaltung durch Unaufmerksamkeit, haben Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit mit anderen Studierenden usw. Konflikte sind häufig mit starken Emotionen wie Wut oder Kränkung verbunden und kosten viel Energie. Doch konstruktiv bewältigt, können Konflikte auch Chancen für Veränderungen sein. In diesem Workshop sollen anhand von Fallbeispielen nach Ursachen und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten gesucht werden.

Ziele

   Die Teilnehmenden

  • kennen unterschiedliche Konfliktarten
  • haben gelernt, Konflikte zu analysieren
  • können ihren eigenen Umgang mit Konflikten reflektieren
  • haben konstruktive Lösungsansätze und –prozesse kennengelernt

Inhalte

  • Unterschiedliche Konfliktarten
  • Analyse von Konflikten
  • Emotionen bei Konflikten
  • Konstruktive Lösungsansätze
  • Umgang mit schwierigen Teilnehmer*innen

Termin & Anmeldung

Mo., 12.07.2021 (apl. Prof. Dr. Miriam Hansen, virtuelles Angebot)


Workshop „Motivation fördern und Prokrastination verhindern: Motivational günstige Gestaltung von Lehrveranstaltungen“  (M2-5)

Häufig klagen Lehrende über unzureichend motivierte Studierende. Aber auch Studierende berichten oft von motivationalen Problemen, zum Beispiel dem unnötigen Aufschieben der Bearbeitung studiumsbezogener Aufgaben („akademischer Prokrastination“). Aktuelle Befunde unserer Forschung belegen, dass die Motivationsregulation sowie das Prokrastinationsverhalten nicht nur von den individuellen Eigenschaften der Studierenden, sondern in erheblichem Ausmaß auch von situationalen Faktoren beeinflusst werden. Die Gestaltung einer Lehrveranstaltung kann somit wesentlichen Einfluss auf die Motivation und das Lernverhalten der Studierenden haben.
Dieser Workshop ermöglicht Lehrenden die Reflexion und Optimierung der eigenen Lehrmethoden im Hinblick auf eine mögliche Verbesserung der Motivation der Studierenden. Das Bewusstsein der Teilnehmenden für verschiedene mögliche Ursachen von Motivationsproblemen sowie für das Auftreten von Prokrastinationsverhalten im Alltag der Studierenden soll geschärft werden. Die Teilnehmenden können neben forschungsbasiertem Faktenwissen auch praktisches Handlungswissen darüber erwerben, wie man im Rahmen der Lehre günstige Voraussetzungen für eine gelingende motivationale Regulation der Studierenden schaffen kann. Die Teilnehmenden verfügen am Ende der Veranstaltung über eine kleine "Toolbox" von Methoden, die in Lehrveranstaltungen angewendet werden können. Es wird außerdem gemeinsam erarbeitet, wie die vermittelten Fördermaßnahmen in der eigenen Lehre konkret umgesetzt werden können, um Studierende in der Prüfungsvorbereitung zu unterstützen.

Inhalte

  • (Situative) Einflussfaktoren auf Motivation und Prokrastinationsverhalten
  • Ansatzpunkte zur Motivationsförderung und zur Vorbeugung von Prokrastinationsverhalten kennenlernen
  • Reflektion über verwendete Prinzipien zur Motivationsförderung in der eigenen Lehre
  • Entwurf eines motivierenderen Veranstaltungskonzeptes (anhand einer „Toolbox“ von Fördermaßnahmen)

Termin & Anmeldung

Fr., 24.09.2021, 10-15 Uhr (Jan Dirk Capelle, M.Sc., virtuelles Angebot)



Modul 3: Individuelle Beratung

Workshop „Lehrforschung“ (M3-1)

In diesem Workshop wird es neben kurzen inhaltlichen Inputs zu methodischen Grundlagen des „forschenden Lehrens“ hauptsächlich um die Erarbeitung einer individuellen Fragestellung für das eigene Lehrforschungsprojekt und um die Planung Ihres eigenen Lehrforschungsprojekts gehen. Phasen gegenseitiger Beratung und die Vorbereitung eines Exposés zum Lehrforschungsprojekt sind ebenfalls Teile des Workshops.

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • Kennen das Konzept des „forschenden Lehrens“
  • Kennen erste methodische Grundlagen zu Versuchsplanung und Evaluation
  • Haben erste Planungsschritte ihres Lehrforschungsprojekts erstellt (Auswahl der Lehrveranstaltung, Zielgruppenanalyse, Entwurf der Projektziele/Fragestellung, Formulierung der didaktischen Begründung, Entwurf der Schritte zur Durchführung und Evaluation)
  • Haben die Fragestellungen für das eigene Lehrforschungsprojekt und die Projekte anderer TeilnehmerInnen diskutiert und mögliche Probleme identifiziert

Inhalte

  • Konzept des „forschenden Lehrens“
  • Methodische Grundlagen und selbständige Literaturrecherche zu Lehrforschung
  • Erarbeitung von eigener Fragestellung und Planung eines Lehrforschungsprojekts
  • Besprechung der Projektvorhaben in Kleingruppen
  • Informationen zur Dokumentation des Lehrforschungsprojekts

Termine & Anmeldung

Mi, 26.08.2021, 10-14 Uhr (PD Dr. Miriam Hansen & Lukas Schulze-Vorberg)

Mi, 22.09.2021, 09-13 Uhr (Dr. Carmen Heckmann & Dr. Julia Mendzheritskaya)


Workshop „Lehrforschung“ (M3-1) (virtuelles Angebot)

In dieser Online-Version des hochschuldidaktischen Workshops 3-1 geht es neben den methodischen Grundlagen des „forschenden Lehrens“ und um die Erarbeitung einer individuellen Fragestellung für das eigene Lehrforschungsprojekt und um die Planung Ihres eigenen Lehrforschungsprojekts.

Der Workshop basiert auf einem OLAT-Kurs, den Sie innerhalb von 5 Tagen anhand vertonter Vortragsfolien, Aufgaben und verschiedener Austauschformaten bearbeiten können. Der Arbeitsaufwand beträgt pro Tag ca. 1 Stunde, diese können Sie individuell dann durchführen, wenn es zeitlich für Sie günstig ist. Am fünften Tag des Workshops findet ein ca. 90-minütiger moderierter Austausch über Ihre Ideen zu Ihrem eigenen Lehrforschungsprojekt statt, der per Videokonferenz organisiert wird. Wir bitten Sie, sich dieses Zeitfenster freizuhalten!

Ziele

Die TeilnehmerInnen

  • Kennen das Konzept des „forschenden Lehrens“
  • Kennen erste methodische Grundlagen zu Versuchsplanung und Evaluation
  • Haben erste Planungsschritte ihres Lehrforschungsprojekts erstellt (Auswahl der Lehrveranstaltung, Zielgruppenanalyse, Entwurf der Projektziele/Fragestellung, Formulierung der didaktischen Begründung, Entwurf der Schritte zur Durchführung und Evaluation)
  • Haben die Fragestellungen für das eigene Lehrforschungsprojekt und die Projekte anderer TeilnehmerInnen diskutiert und mögliche Probleme identifiziert

Inhalte

  • Konzept des „forschenden Lehrens“
  • Methodische Grundlagen und selbständige Literaturrecherche zu Lehrforschung
  • Erarbeitung von eigener Fragestellung und Planung eines Lehrforschungsprojekts
  • Besprechung der Projektvorhaben in Kleingruppen
  • Informationen zur Dokumentation des Lehrforschungsprojekts

Termine & Anmeldung

19.-23.04.2021 (asynchrone Bearbeitung des OLAT-Kurses)
Fr, 23.04.2021, 10:00-11:30 Uhr (synchrone Videokonferenz)
Dr. Julia Mordel & Dr. Sebastian Stehle


Abschlusskolloquium (M3-2)

Das Abschlusskolloquium bildet den Schlusspunkt des gesamten Zertifikats Hochschullehre und zugleich den Rahmen der Zertifikatsübergabe. Bitte melden Sie sich daher zu diesem Termin erst an, wenn Sie die kompletten Module 1 und 2, sowie die übrigen Bausteine von Modul 3 (Workshop zur Lehrforschung, Lehrforschungsprojekt inkl. wissenschaftlichem Bericht, Hospitation) bereits absolviert haben.

Inhaltlich werden bei dem Abschlusskolloquium die fertig gestellten Lehrforschungsprojekte vorgestellt. Bereiten Sie daher eine kurze (max. 10 minütige) Vorstellung Ihres Lehrforschungsprojektes vor.

Termine & Anmeldung

Mi, 28.04.2021, 9-13 Uhr (PD Dr. Miriam Hansen & Dr. Julia Mendzheritskaya, virtuelles Angebot)

Mi., 02.09.2021, 10-14 Uhr (Dr. Sabine Fabriz & Dr. Julia Mendzheritskaya), Campus Westend, PEG 1.G147

Mi, 29.09.2021, 9-13 Uhr (PD Dr. Miriam Hansen & Dr. Julia Mordel, Campus Westend, PEG 1.G147)