Herzlich willkommen beim Interdisziplinären Kolleg Hochschuldidaktik

Postit

Das IKH (Interdisziplinäres Kolleg Hochschuldidaktik) treibt eine Professionalisierung der Lehre an der Goethe-Universität voran, indem eine hochschuldidaktische Qualifizierung für Lehrende angeboten wird, der disziplinäre und interdisziplinäre Austausch sowie die Vernetzung angeregt werden und pädagogisch-psychologische Forschung im Kontext des Lehrens und Lernens im Erwachsenenalter durchgeführt wird.

  Mit Mitteln aus dem BMBF-geförderten Programm „Starker Start ins Studium unterstützt das IKH die vier Fachzentren der Goethe-Universität bei der Professionalisierung der Lehre, indem beispielsweise fachnahe hochschuldidaktische Weiterbildungen konzipiert und durchgeführt werden, der Austausch zwischen Lehrenden begleitet und gefördert und die Konzeption innovativer Lehrprojekte unterstützt wird.


Aktuelles

IKH-Workshopprogramm für das WiSe 2021/22 ist online!

IKH-Workshopprogramm für das WiSe 2021/22 ist online!

AKTUELLE INFORMATION:

Das neue Workshopprogramm des IKH für das WiSe 2021/22 ist online.
WICHTIG: Vorerst können wir nur Lehrende der Goethe-Universität zu unseren Workshops zulassen.

Bitte nehmen Sie Ihre Anmeldung zu unseren hochschuldidaktischen Workshops ab dem Wintersemester 2021/22 vor, indem Sie unter „Workshops“ den gewünschten Kurs auswählen. Unterhalb der Workshopbeschreibung klicken Sie bitte auf „Anmeldung“. Sie werden dann zu einer Anmeldemaske weitergeleitet. Bitte wählen Sie hier mit einem Häkchen alle Workshops aus, die Sie besuchen möchten und geben Sie unterhalb der Workshopliste Ihre persönlichen Daten an. Sollten Sie schon einen Account zur Anmeldung für IKH-Workshops angelegt haben, genügt die Angabe Ihrer Emailadresse und des von Ihnen vergebenen Passworts.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an hochschuldidaktik@uni-frankfurt.de

Eine Abmeldung ist bis 10 Tage vor Workshopbeginn möglich, nachdem Sie sich im Anmeldesystem mit Ihrem Namen und Passwort angemeldet haben.

Zusatzangebote / Restplätze im WiSe 2021/22

Zusatzangebote / Restplätze im WiSe 2021/22

Wir möchten Sie auf folgende freie Restplätze in unseren hochschuldidkatischen Workshops im Jan./Feb. 2022 hinweisen, die wir Corona bedingt virtuell anbieten. Weitere Informationen zur Durchführung und zu den verwendeten Tools sowie den Zugangsdaten erhalten Sie dann zeitnah zum Workshop per mail.

1.)
Modul 1-2: Feedbackgespräche führen in der Praktikumsbetreuung (virtuelles Angebot)
Dozentin: Prof. Dr. Margarete Imhof
Datum: 09.02.2022
Uhrzeit: 14:00 - 17:30 Uhr
Ort: Online

2.)
Modul 3-2: Abschlusskolloquium für Lehrende der Pharmazie (virtuelles Angebot)
Dozierende: Dr. Julia Mendzheritskaya, Dr. Sebastian Stehle
Datum: 15.02.2022
Uhrzeit: 09:00 - 13:00 Uhr
Ort: Online

3.)
Modul 1-2: Grundlagen des Präsentierens (virtuelles Angebot)
Dozentin: Dr. Tatjana Spaeth
Datum: 21./22.02.2022
Uhrzeit: jeweils 10:00 - 18:00 Uhr
Ort: Online

Inhalte des Workshops:

  • Grundlagen des Atmens, Sprechens und der Körpersprache
  • Durchführung einer eigenen Präsentation
  • Grundelemente des Feedbacks für Präsentationen


Weiterführende Kursinformationen sowie die Möglichkeit zur elektronischen Anmeldung finden Sie auf unseren Webseiten hier.

Beratungen können aktuell nur per Email oder telefonisch erfolgen, Anfrage hierzu bitte an: hochschuldidaktik@uni-frankfurt.de

Unterstützung zur Umsetzung der virtuellen Lehre im WiSe 2021/22 finden Sie auf folgender Seite https://lehre-virtuell.uni-frankfurt.de/

Virtueller IKH Lehrendenstammtisch „Teach & Talk“

Virtueller IKH Lehrendenstammtisch „Teach & Talk“

Liebe Lehrende,

am Montag, den 24.01.2022 von 12:00 bis 14:00 Uhr findet eine nächste virtuelle kollegiale Beratungsrunde statt, die das IKH früher als Präsenztreffen „teach&talk“ angeboten hat.

Das Thema dieses vom Interdisziplinären Kolleg Hochschuldidaktik organisierten Lehrendenstammtisches ist der Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen im Kontext von Lehrveranstaltungen. Jana Arnold als Referentin der Antidiskriminierungsstelle der Goethe-Universität wird anwesend sein und die Diskussion begleiten.

Wir treffen uns in einem virtuellen Raum der Software VidyoConnect und besprechen bei einer Tasse Tee oder Kaffee besondere Herausforderungen in der Lehre. Wenn Sie am digitalen teach&talk teilnehmen möchten, teilen Sie uns dies bitte formlos per Mail mit, wir senden Ihnen dann die Zugangsinformationen zu.

Wenn Sie ein konkretes Anliegen haben, dass Sie im Rahmen des teach&talk gerne besprechen möchten, können Sie uns dies ebenfalls vorab per Mail mitteilen. Selbstverständlich können Sie auch ohne eigenes Anliegen an der virtuellen Austauschrunde teilnehmen.

Virtueller IKH Lehrendenstammtisch „Teach & Talk“: Umgang mit diskriminierenden Verhaltensweisen in Lehrveranstaltungen
Mo 24.01.2022, 12:00-14:00 Uhr Online Veranstaltung (Vidyo: Raum IKH3)

Anmeldung bitte per Mail an: hochschuldidaktik@uni-frankfurt.de

Virtuelle Beratungsrunde

Virtuelle Beratungsrunde

Wir möchten Sie auf das Angebot unserer virtuellen Beratungsrunde aufmerksam machen, die eine Möglichkeit zum informellen, interdisziplinären Austausch mit anderen Lehrenden der Goethe-Universität darstellt: Was funktioniert bei Ihnen gut? Wozu hätten Sie gern (alternative) Lösungsideen?

Bei diesen Terminen sind auch Mitarbeiter*innen von studiumdigitale, IKH und HRZ anwesend, sodass Sie alle Fragen zur virtuellen Lehre direkt besprechen können.

Die virtuelle Beratungsrunde findet statt: Jeden Donnerstag von 15:00-15:45 Uhr

hier bei uns im virtuellen Pausenraum:

https://vc.uni-frankfurt.de/join/0wCkoKkr

(oder per Telefon: +49 69 798 76888, + 1 + Meeting ID: 79800004 + #).

Geförderte Projekte „Zeit für Lehre“ im WiSe 2021/22

Geförderte Projekte „Zeit für Lehre“ im WiSe 2021/22

 


Prof. Dr. Tim Engartner (FB 03, Institut für Politikwissenschaft)

Titel: Integration von Unterrichtsvideos in Lehrveranstaltung „Fachdidaktische Grundlagen“ im Einklang mit UTB-Lehrbuch „Sozialwissenschaftliche Bildung“

Kurzbeschreibung: Das Vorhaben zielt darauf, die Einführungsveranstaltung für den LA-Studiengang „Politik und Wirtschaft“ mit dem Titel „Fachdidaktische Grundlagen“ neu zu konzipieren, und zwar einerseits um die Veranstaltung mit dem jüngst im UTB-Verlag veröffentlichten Lehrbuch „Sozialwissenschaftliche Bildung“ zu synchronisieren,

andererseits aber auch, um Unterrichtsvideos über das Portal https://unterrichtsvideos.net/metaportal/ in das daraus erwachsende Veranstaltungskonzept zu integrieren. Zu der jedes Semester für rund 150 Studierende angebotenen Veranstaltung, die z. T. auch von zwei weiteren Mitarbeiterinnen meiner Professur abgehalten werden, wurde bereits ein ca. 400 Folien umfassendes Begleitmaterial entwickelt, da aber um Frage - und Problemstellungen schulischer Praxis ergänzt werden sol, um dem unstillbaren Verlangen nach Praxisbezug seitens der Studierenden zumindest näherungsweise Rechnung zu tragen.

 


Prof. Dr. Kerstin Gottschalk (FB 09, Institut für Kunstpädagogik)

Prof. Dr. Verena Kuni (FB 09, Institut für Kunstpädagogik)

Titel: Labor für lebendiges Lernen (LLL)

Kurzbeschreibung: Das LLL LABOR FÜR LEBENDIGES LERNEN ist eine offene Werkstatt, in der theoretisch und praktisch, wissenschaftlich-künstlerisch an und mit experimentellen Methoden und Formaten für ein gemeinsames und gemeinschaftliches, lebendiges Lernen im Feld Kunst – Medien – Kulturelle Bildung gearbeitet wird.* Wir wollen das LLL als an der Schnittstelle von Theorie und Praxis angesiedeltes Modul für alle unsere Studiengänge entwickeln, in dem die Studierenden sich selbst als forschende und gestaltende Akteur*innen und gemeinsam mit Ihren Dozent*innen als Lerngemeinschaft erfahren. In der Erprobungsphase werden wir – u.a. mit den Lehrbeauftragten – Modell-Programme realisieren und evaluieren, um anschließend die erfolgreichen Elemente im Zuge der Überarbeitungen unserer Studienordnungen in diese zu implementieren.

*Kunst schließt hier auch die Lehrämter im Fach Kunst ein.

 


Prof. Dr. Rainer Klump (FB 02; Institut für Empirische Wirtschaftsforschung und Internationale Wirtschaftspolitik)

Titel: Neukonzeption von Vorlesung, Übung und Tutorien der "Einführung in die Volkswirtschaftslehre" (OVWL) auf Basis von "CORE" / "The Economy"

Kurzbeschreibung: OVWL, die Einführungsveranstaltung zur Volkswirtschaftslehre im Bachelor-Studium, wird regelmäßig von mehr als 800 Studierenden besucht, darunter zahlreichen Nebenfach-Studierenden. OVWL basiert bislang auf Lehrbüchern, die ökonomisches Wissen in eher traditioneller Art vermitteln und wenig zu kritischem Denken herausfordern. Mit dem Projekt "CORE" und dem Open-Access-Lehrbuch "The Economy" liegt eine attraktive, explizit international und interdisziplinär ausgerichtete Alternative vor, die ausgehend von relevanten ökonomischen Fragen Einblicke in ökonomisches Denken vermittelt und die empirische Arbeitsweise der modernen Ökonomie betont. Die Neukonzeption der OVWL auf Basis von "CORE" soll inhaltlich neue Akzente setzen sowie neue Formate der digitalen Gruppenarbeit und der digitalen Leistungsprüfung entwickeln.

 


Prof. Dr. Birgit Richard (FB 09, Institut für Kunstpädagogik, Neue Medien)

Titel: Planspiel virtueller Rundgang und Studiogalerie Neue Medien. Virtuelle Ausstellungsräume für den künstlerisch-praktischen Modulabschluss

Kurzbeschreibung: In den letzten Semestern sind unterschiedliche Handreichungen, Anleitungen, Tutorials, Lernbars, Erklärvideos u. ä. zum JugendKulturArchiv entstanden und für Lernende auf Olat bereitgestellt worden. Innerhalb der Seminare haben Studierende Erklärvideos in Stop Motion oder Legetechnik gedreht, die zum Teil mit einem hohen Zeit- und Materialaufwand einhergingen. Zurzeit sind viele Produkte auf den Markt, die den Dreh vereinfachen sollen. Ziel des Vorhabens Erklär mir – Apps & Software ist die Analyse der vorhandenen Apps und Software zur Erstellung eines Erklärvideos. Dabei wird jedoch nicht nur eine einfache und schnelle Umsetzung wichtig sein, sondern auch die Fragestellung, wie ein fertiges Video in künstlerischen Seminaren bewertet werden kann, wenn beispielsweise ein Algorithmus Illustrationen vorschlägt und den User*innen einen Teil des kreativen Prozesses abnimmt.

 


Prof. Dr. Ulrich Stangier (FB 05; Institut für Psychologie)

Titel: Entwicklung eines Lehrkonzepts für die Theorie-Module („BQT II“) des neu akkreditierten Studiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie

Kurzbeschreibung: Die vom Gesetzgeber im vergangenen Jahr verabschiedete Reform der Psychotherapieausbildung hat zur Folge, dass die bestehenden Psychologie-Bachelor und Psychologie-Master-Studiengänge an die neuen Regelungen angepasst werden müssen. Dadurch werden auch neue Rahmenbedingungen für die Lehre Psychotherapie geschaffen. Hierbei wird einerseits eine stärkere Orientierung an wissenschaftlicher Forschung, andererseits die Erhaltung der Verfahrensvielfalt gefordert. Daher soll ein detaillierter Katalog mit Lehrinhalten erstellt werden, der die wissenschaftlichen Grundlagen und Methoden der Psychotherapie einschließlich der in der Versorgung etablierten Behandlungsansätze ebenso aufgreift wie die in der gegenwärtigen Psychotherapieforschung sich abzeichnenden Weiterentwicklungen und Zukunftsthemen.

 


Prof. Dr. Simon Wendt (FB 10, Institut für England- und Amerikastudien)

Titel: Neukonzeption des Moduls „Grundlagen der amerikanischen Geschichte und Gesellschaft“

Kurzbeschreibung: Das Pflichtmodul „Grundlagen der amerikanischen Geschichte und Gesellschaft“ des Studiengangs B.A. American Studies soll auf ein nachhaltiges Inverted Classroom-Modell umgestellt werden. Dabei sollen eLearning und Peer-Learning zu integralen Bestandteilen des Moduls gemacht werden. Inhaltsvermittlung und Inhaltserschließung sollen fast vollständig digitalisiert werden. Online-Übungen bzw. Selbstlerntests (E-Assessments) sollen dabei helfen, Inhalts- und Methodenwissen zu überprüfen bzw. einzuüben und auf die Präsenzveranstaltungen vorzubereiten. Alle Teilnehmenden werden mit diesem Blended-Learning Format früh in der Studieneingangsphase zur Entwicklung eines selbständigen Lern- und Arbeitsstils animiert. Gleichzeitig sollen mithilfe von Problembasiertem-Lernen Kompetenzen in Bezug auf analytisches Denken, Kooperation und Kommunikation verbessert werden.