Wenn das Spiegelbild zur Qual wird

Leiden Sie unter einem Makel in der äußeren Erscheinung? Haben Sie sich jemals in irgendeiner Weise für entstellt oder hässlich gehalten (z.B. Nase, Gesicht, Haut, Haare, Körperbau)? Sind Sie manchmal mehrere Stunden täglich gedanklich mit dem Makel beschäftigt? Oder fühlen Sie sich erschöpft von ewigen Kontrollhandlungen, dem Verbergen oder Kaschieren des Makels? Haben Sie wegen dieser Sorgen bereits einen plastischen Chirurgen, Hautarzt oder Hausarzt aufgesucht?

Im Rahmen eines Forschungsprojektes suchen wir Personen zwischen 18 und 70 Jahren, die unter o.g. Beschwerden leiden und an einer Psychotherapie interessiert sind. 
Bei der von uns wissenschaftlich begleiteten Behandlung handelt es sich um ambulante Psychotherapie im Rahmen von 25 Sitzungen. Zum Einsatz kommt ein neues und innovatives Therapieverfahren bei speziell geschulten Therapeuten. Neben einer genauen Diagnostik zu Beginn wird auch Ihre Therapie, deren Erfolg und der weitere Verlauf wissenschaftlich begleitet.
Wenn Sie unter einer Körperdysmorphen Störung leiden und herausfinden möchten, ob die Teilnahme an unserer Therapiestudie für Sie hilfreich sein kann, nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Dies kann in einem telefonischen oder direkten Gespräch oder per E-Mail geschehen. Sollte eine Teilnahme für Sie nicht in Frage kommen, werden wir Sie weiter beraten.
 
Ansprechpartnerin:       
M.Sc. Anja Lehmann (geb. Mertin)
Telefon:   069/ 798 25357
E-Mail: lehmann@psych.uni-frankfurt.de
Weitere Infos: Körperdysmorphe Störung
 
      
 
                  
       
 
 
 
Verantwortliche Leiter:
Dr. Viktoria Ritter
Prof. Dr. Ulrich Stangier